Österreichs grösstes IT-Systemhaus "entschweizert"
Über die Hälfte der österreichischen ACP gehörte vor wenigen Tagen noch einer Schweizer Finanzgesellschaft. Nun haben sich die Mitarbeiter und Führungskräfte vom Investor freigekauft.
Die Schweizer Finanzgesellschaft Capvis hielt bis vor kurzem 56 Prozent am österreichischen Unternehmen ACP. Nun ist der Investor aus der Schweiz nicht mehr am grössten IT-Systemhaus beteiligt. "Anstatt einen Börsegang anzuvisieren oder einen strategischen Investor zu suchen, haben 89 Angestellte und Führungskräfte sowie 7 ehemalige Mitarbeiter das Unternehmen komplett übernommen", schreibt der Standard.
Laut ACPs Vorstandsvorsitzendem Rainer Kalkbrener beläuft sich die Investition pro Person zwischen 17'000 und mehreren 100'000 Euro. Insgesamt seien rund 5 Millionen Euro von den Mitarbeitern eingebracht worden, sagt Kalkbrener gegenüber dem Standard.
Die Post speichert digitale Briefe auf Google-Servern
SDEA prüft neu auch, wie viel Wasser Rechenzentren verbrauchen
Google bringt KI-Laptop auf den Markt
Büsi in der Ecke, Büsi im Scheinwerferlicht
KI-Entlassungen steigern nicht die Rendite
Wie Schweizer Rechenzentren auch im KI-Zeitalter nachhaltig arbeiten
Auditfähig. Und trotzdem schnell.
Wie sich Vorschussbetrüger Vertrauen erschleichen
Axacom übergibt Führung nach 20 Jahren in neue Hände