Oracle konkretisiert Details zur Sun-Microsystems-Übernahme
Der Datenbank- und ERP-Anbieter Oracle hat die FAQ zur geplanten Übernahme von Sun Microsystems erweitert. Darin finden sich auch Aussagen zur Zukunft der Sun-Produkte Glassfish, Netbeans, Openoffice und Virtualbox.
Oracle plant, den Open-Source-Anwendungsserver Glassfish als Referenzimplementierung der Java Enterprise Edition (Java EE) fortzusetzen und die mit dem Server einhergehende Community aktiv zu unterstützen. Auch will Oracle in den Abgleich seines Weblogic-Servers mit Glassfish investieren.
Die Open-Source-Entwicklungsebene Netbeans will der Datenbankanbieter ergänzend zu den zwei kostenlosen Oracle-Angeboten Jdeveloper und Oracle Enterprise Pack for Eclipse weiterführen. Auch die Zukunft von Openoffice scheint gesichert zu sein. Nach der Übernahme plant Oracle, die Entwicklung fortzusetzen und die Software als Open Source zu unterstützen. Der Konzern möchte aber weiterhin eine kommerzielle Variante für Grosskunden inklusive Support und Enterprise-Werkzeugen anbieten. Auch die Desktop-Virtualisierungsanwendung Virtualbox von Sun will Oracle weiterführen. Allerdings ist aus den FAQ nicht klar ersichtlich, ob Virtualbox weiterhin eine Open-Source-Anwendung sein wird.
Realistischer Baryonyx in Fallen Kingdom
Youtuber korrigiert abominablen Patzer des Jurassic-World-Design-Teams
Uhr
Success Story Abraxas | Graubünden
Abraxas baut neue Steuerlösung für Graubünden
Uhr
Blick in den Jahresbericht
Berner Datenschützer rügen Kamera-Attrappen und lenken in puncto MS Teams ein
Uhr
CISA warnt
Angreifer nutzen kritische Lücke in Microsoft Sharepoint aus
Uhr
Im April ist vorerst Schluss
Update: EU lässt freiwillige Chatkontrollen auslaufen
Uhr
Dossier in Kooperation mit Glenfis
Warum risikobasierte Governance der Schlüssel zur digitalen Souveränität ist
Uhr
ERP, E-Shop und POS in einem
Swissbrain versucht sich an All-in-one-Lösung für KMUs
Uhr
Roger Semprini neu im SDCA-Vorstand
Colocation-Anbieter Vaultica kommt nach Zürich
Uhr
EPFL-Spin-off sammelt Kapital
Rhonexum bekämpft Skalierungsproblem im Quantencomputing
Uhr
Kampf gegen Spoofing und Domain-Missbrauch
Parlament will Betrügern das Handwerk legen
Uhr