Pointsharp statt Forefront
Nomasis mit Sitz in Langnau am Albis bietet neu die Lösung "Pointsharp Mobile Gateway" an. Diese könne die Forefront-Produkte, die von Microsoft eingestellt wurden, künftig ersetzen.
Seit Ende 2012 verkauft Microsoft seine Forefront-Linie, die Router-, Firewall-, VPN- und Proxy-Funktionalitäten bot, nicht mehr. 2015 wird auch der Support beendet. Forefront wurde unter anderem von Nomasis vertrieben, einem IT-Dienstleister mit Sitz in Langnau am Albis.
Nun verkündet Nomasis, einen Ersatz für Forefront gefunden zu haben: Pointsharp Mobile Gateway. Das Produkt des schwedischen Unternehmens Pointsharp biete "eine neue Variante für die Synchronisation von E-Mail und PIM-Daten auf mobilen Devices", verspricht Nomasis.
Der Pointsharp Mobile Gateway erlaube die Definition von Regeln für die Synchronisation von PIM-Daten anhand Geräte- oder Benutzertypen. Da die Lösung auf Activesync aufbaue, ist sie laut Nomasis plattformunabhängig und unterstützt alle gängigen Betriebssysteme.
Wie KI unsere Arbeit wirklich verändert
Das bewegt die Schweizer Digitalbranche 2026
OpenAIs KI-Hackertest läuft aus dem Ruder und beunruhigt die Politik
Hacker kopieren sensible Daten von Liechtensteiner Justizbehörde
DeepL lernt Schweizer Hochdeutsch
ITpoint heisst neu Sharp DX
Switch Cloud unter neuer Leitung
Impunix macht Mitgründer zum CEO
Pleiten, Pech und Pannen aus dem Tierreich