Keine Einigung
Poker um Nokia
Microsoft hat Übernahmegespräche mit Nokia geführt. Der Preis für Nokias Gerätesparte war aber offenbar zu hoch.
Nokia scheint begehrt. Nachdem sich zuletzt Huawei als potenzieller Nokia-Interessent ins Spiel brachte, dann aber wieder zurückruderte, tritt nun Microsoft an Huaweis Stelle. Wie das Wall Street Journal schreibt, haben bereits Gespräche über den Kauf von Nokias Gerätesparte stattgefunden.
Offenbar waren die Preisvorstellungen von Microsoft und Nokia aber zu unterschiedlich. Die beiden Parteien hätten sich nicht einigen können und die Übernahmegespräche vorerst abgebrochen. Das Interesse an Nokia beflügelte dessen Aktienkurs. Am Mittwoch stieg das Wertpapier nachbörslich um 3,6 Prozent auf 3,99 Dollar.
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