Siemens: neuer Generaldirektor, höherer Auftragseingang

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Die Regionalgesellschaft Siemens Schweiz schloss das Geschäftsjahr 2005 (Ende September 2005) mit einen Auftragseingang von 1,966 Milliarden Franken ab, gegenüber 1,568 Milliarden Franken im Vorjahr. Der Umsatz stieg leicht um 1 Prozent auf 1,631 Milliarden Franken. Ende September 2005 beschäftigte die Regionalgesellschaft 4122 Mitarbeiter, 11 mehr als ein Jahr zuvor.
Der Auftragseingang der gesamten Siemens Schweiz AG (inklusive Lieferungen vom SBT-Stammhaus ins Ausland) beträgt 2,709 Milliarden Franken (im Vorjahr: 2,438 Milliarden Franken). Der Umsatz lag bei 2,232 Milliarden Franken (im Vorjahr: 2,488 Milliarden). Der Gewinn beläuft sich auf 55,5 Millionen Franken gegenüber 69,6 Millionen Franken im Vorjahr. Insgesamt generierte Siemens hierzulande einen Auftragseingang von rund 3,3 Mrd. Franken. Die Mitarbeiterzahl aller Siemens-Gesellschaften in der Schweiz stieg im vergangenen Jahr um 105 auf 7361. Auch der Start ins neue Geschäftsjahr sei positiv verlaufen, meldet Siemens: Die Zahlen für das erste Quartal entsprechen den Erwartungen und es darf davon ausgegangen werden, dass Siemens Schweiz die gesteckten Ziele erreichen wird.
Die Schweizer SBS-Sparte erzielte mit 70,4 Millionen Franken ein Umsatzplus von 18 Prozent. Aufgrund der Übernahme des Geschäftsgebiet Product Related Services (PRS) durch Fujitsu Siemens werden 100 Mitarbeiter von SBS Schweiz zu Fujitsu Siemens Schweiz wechseln.
Am 5. Dezember 2005 hat Hubert Keiber das Amt als Generaldirektor der Regionalgesellschaft Siemens Schweiz übernommen. Keiber arbeitet bereits seit 19 Jahren in leitenden Funktionen im Konzern, seit 1988 bei der Regionalgesellschaft Siemens Schweiz, wo er unter anderem für den Geschäftsbereich Medizintechnik verantwortlich war. Keiber tritt die Nachfolge von Peter Grüschow an.