Swisscom will im Ausland Breitband-Anbieter kaufen
Swisscom sei daran Zukäufe in Europa zu tätigen, sagte Swisscom-CEO Carsten Schloter gestern in Bonn an der Tagung "Telekommarkt Europa" der deutschen Wirtschaftszeitung Handelsblatt. Schloter hatte sich ähnlich bereits vor Wochen in einem Interview im der Financial Times Deutschland (FTD) geäussert.
"Wir schauen uns einige Aktivitäten an", waren gestern Schloters Worte. Zukäufe würden auf jeden Fall in Europa getätigt werden, präzisierte er. Interessant sei der Wachstumsbereich Breitband. Wie Schloter damals im Interview mit der FTD ausführte, liege vor allem in Osteuropa die Breitbandpenetration teilweise noch unter zehn Prozent.
Obwohl der Bundesrat der Swisscom im November verbot, im Ausland zu akquirieren, sind kleinere Übernahmen möglich: Im Dezember hatte der Bundesrat aufgrund der Kritik an seinem Vorgehen sein Akquisitions-Verbot dahingehend konkretisiert, dass Swisscom keine Telekommunikationsunternehmen kaufen darf, die einen Grundversorgungsauftrag haben. Des weiteren müsste ein allfälliges Engagement im Ausland das Kerngeschäft im Inland unterstützen oder in die Unternehmensstrategie eines modernen Full-Service-Anbieters passen.
Zudem legte der Bundesrat damals fest, dass die Nettoverschuldung der Swisscom auf das Anderthalbfache des EBITDA-Ergebnisses begrenzt wird. Damit bleiben Swisscom für Zukäufe, wenn das Jahresresultat 2005 betrachtet wird, zwischen 5 und 6 Milliarden Franken.
"Wir schauen uns einige Aktivitäten an", waren gestern Schloters Worte. Zukäufe würden auf jeden Fall in Europa getätigt werden, präzisierte er. Interessant sei der Wachstumsbereich Breitband. Wie Schloter damals im Interview mit der FTD ausführte, liege vor allem in Osteuropa die Breitbandpenetration teilweise noch unter zehn Prozent.
Obwohl der Bundesrat der Swisscom im November verbot, im Ausland zu akquirieren, sind kleinere Übernahmen möglich: Im Dezember hatte der Bundesrat aufgrund der Kritik an seinem Vorgehen sein Akquisitions-Verbot dahingehend konkretisiert, dass Swisscom keine Telekommunikationsunternehmen kaufen darf, die einen Grundversorgungsauftrag haben. Des weiteren müsste ein allfälliges Engagement im Ausland das Kerngeschäft im Inland unterstützen oder in die Unternehmensstrategie eines modernen Full-Service-Anbieters passen.
Zudem legte der Bundesrat damals fest, dass die Nettoverschuldung der Swisscom auf das Anderthalbfache des EBITDA-Ergebnisses begrenzt wird. Damit bleiben Swisscom für Zukäufe, wenn das Jahresresultat 2005 betrachtet wird, zwischen 5 und 6 Milliarden Franken.
Philipp Ringgenberg
Zühlke erhält neuen Schweiz-Chef
Uhr
Reto Hossmann
Bibus besetzt CIO-Position neu
Uhr
600 Stellen fallen weg
Swiss Life begründet Stellenabbau mit Digitalisierung
Uhr
Company Profile DeepCloud
Vertrauliche KI: Wie Unternehmen generative KI sicher nutzen können
Uhr
Umfrage vom Sans Institute
Awareness-Spezialisten sorgen sich zunehmend um KI-Cyberrisiken
Uhr
isolutions
Agent Factory mit Microsoft Copilot Studio
Uhr
Spotlight
"Weibliche Vorbilder zeigen, dass es nicht 'den' Weg in die Security gibt"
Uhr
House of Influence GmbH
"AI in Marketing"-Konferenz: Zwischen Technik und Kreativität
Uhr
Dossier in Kooperation mit Dukers
Der Angriff, den keine Firewall aufhält
Uhr
Advertorial von MondayCoffee
KI wird zum gnadenlosen Auditor des Digital Workplace
Uhr