Ultrabooks werden billiger
In Nordamerika hat der Preisabschlag auf Ultrabooks bereits begonnen.
In Nordamerika seien die Preise für Ultrabooks von Marken wie Acer, Lenovo und HP bereits am fallen, berichtet Digitimes. Quellen aus dem Verkaufskanal glauben nun, dass die PC-Verkäufer die Preise für Ultrabooks fallen lassen würden, um danach die kommenden neuen Ultrabook-Modelle zu bewerben.
Als Beispiel für den Preisrückgang nennt Digitimes Acers Ultrabook S3, dessen Preis bereits auf 799 US-Dollar gesunken sei. Die Preise für Lenovo- und HP-Ultrabooks seien ebenfalls um bis zu 21 beziehungsweise 25 Prozent zurückgegangen.
Die neuen Modelle sollen laut Digitimes kurz nach dem Release von Intels neuen Ivy-Bridge-Prozessoren eingeführt werden.
Ultrabooks werden das von Intel gesteckte Ziel von 40 Prozent Marktanteil am Notebookmarkt bis Jahresende wohl nicht schaffen. Aber je mehr neue Ultrabook-Geräte auf den Markt drängen, desto schneller werde der durchschnittliche Wiederverkaufspreis fallen. Digitimes schätzt, dass der Preis von derzeit rund 1'000 Dollar im Verlauf des zweiten Quartals dieses Jahres auf 699 – 799 Dollar sinken werde.
Swisscom darf Preisobergrenze für Glasfasernetz nicht erhöhen
Ricardo meldet Datenabfluss bei 890'000 Userkonten
Update: Auch Berner Pensionskassen melden einen Cyberangriff
Schweizer KMUs buhlen um erfahrene KI-Fachkräfte
Markt für OLED-Monitorpanels wächst um fast 80 Prozent
Zertifikate sicher verwalten, Risiken früh erkennen
Finma aktualisiert Anforderungen an Video- und Online-Identifizierungen für Banken
BDO übernimmt Microsoft-365-Spezialisten K-Con
Asos bestätigt Datenleck nach gefälschter Push-Nachricht