US-Justiz interessiert sich für IBMs Verhalten auf dem Grossrechner-Markt
Laut einem Bericht der New York Times haben die Kartellwächter des amerikanischen Justizministeriums eine Untersuchung zur Stellung von IBM auf dem Markt für Grossrechner eingeleitet. Dem Ministerium liegt gemäss der Zeitung eine Beschwerde des Branchenverbands „Computer and Communications Industry Association“ (CCIA) vor. IBM soll seine Konkurrenz behindert und sich geweigert haben, seine Technologie an Konkurrenten und Partnerunternehmen zu lizenzieren. Bereits im Jahr 2007 wurde das Grossrechnergeschäft von Big Blue in der EU untersucht, nachdem das jetzt vom Konzern einverleibte Startup Platform Solutions (PSI) Beschwerde eingereicht hatte. Die Untersuchung blieb aber ergebnislos.
570 Angestellte wechseln
Swisscom verlagert KI-Beratung in Tochtergesellschaft
Uhr
Nach Angriff in Frankreich
Update: Angriffe auf Kühlanlagen treffen weitere Supermärkte - auch Coop im Visier
Uhr
"AI Security Mesh"
Oracle und OpenAI partnern für bessere Schwachstellenerkennung
Uhr
Unterschriftensammlung läuft
Update: Komitee lanciert Referendum gegen Epic-Lösung der Waadtländer Spitäler
Uhr
Neue Regelung
Ob- und Nidwalden lockern Gewinnbremse für Informatikzentrum
Uhr
Nach Hackerangriff
Update: Binance-User ziehen mehrere Milliarden US-Dollar an Kryptovermögen ab
Uhr
Success Story: Swisscom
Wie die Parlamentsdienste KI sicher nutzbar machen
Uhr
Stärkung der Daten- und Innovationskultur
Stadt Zürich verabschiedet Datenstrategie
Uhr
Loch im Bauch
Für die, die nachträglich noch Halloween feiern
Uhr
Cyberangriff
Daten von 41'500 Personen bei Waadtländer Schulen gestohlen
Uhr