US-Justiz interessiert sich für IBMs Verhalten auf dem Grossrechner-Markt
Laut einem Bericht der New York Times haben die Kartellwächter des amerikanischen Justizministeriums eine Untersuchung zur Stellung von IBM auf dem Markt für Grossrechner eingeleitet. Dem Ministerium liegt gemäss der Zeitung eine Beschwerde des Branchenverbands „Computer and Communications Industry Association“ (CCIA) vor. IBM soll seine Konkurrenz behindert und sich geweigert haben, seine Technologie an Konkurrenten und Partnerunternehmen zu lizenzieren. Bereits im Jahr 2007 wurde das Grossrechnergeschäft von Big Blue in der EU untersucht, nachdem das jetzt vom Konzern einverleibte Startup Platform Solutions (PSI) Beschwerde eingereicht hatte. Die Untersuchung blieb aber ergebnislos.
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