Web 2.0-Phobie: Jetzt darf bei der UBS auch nicht mehr gedoodelt werden
Web 2.0-Plattformen bekommen immer mehr Schwierigkeiten mit dem IT-Management: „Aus Sicherheitsgründen“, wie UBS-Sprecherin gegenüber cash.ch bestätigt, hat die UBS ihren Mitarbeitern nun den Zugang zum Online-Terminplaner doodle.ch verboten. Für Doodle-Sprecher Tilman Eberle ist das Vorgehen der Bank unbegreiflich. Alleine in der Schweiz würden sich 732'000 Personen monatlich an Doodle-Umfragen beteiligen. Eberle geht deshalb nicht davon aus, dass noch andere Unternehmen mit einem Doodle-Verbot der UBS folgen werden. Nicht zu verkennen ist jedoch, dass die Aversion von Grossunternehmen gegenüber der Nutzung von Web 2.0-Plattformen in den vergangenen Wochen zugenommen hat. So haben etwa neben der UBS und der Credit Suisse auch die Baloise und Syngenta die Social-Network-Plattform Facebook verboten. Mehr dazu ist in der aktuellen Netzwoche Nummer 22 zu lesen.
Lars Keller
Mobilezone verliert seinen COO an die Post
Uhr
Vom 9. Juli bis 3. September
Die Ausschreibung für Best of Swiss Apps 2026 ist eröffnet
Uhr
BACS-Tipps für die Ferienzeit
Wie man sich auf Reisen vor Cyberbetrug schützen kann
Uhr
Digitalstrategie
Genf verabschiedet Strategie für digitale Souveränität
Uhr
Advertorial Swiss Expert Group
Cloud Security braucht Sichtbarkeit über Identitäten, Daten und DNS
Uhr
Webinar KI im Finanzwesen
Wie KI die Finanzwelt transformieren kann
Uhr
"Das komplexeste und am schlechtesten gebalancede Feature des Real-Life-Games"
Walkthrough durch die Dating-Questreihe
Uhr
Omdia-Zahlen zum zweiten Quartal 2026
Steigende Preise bremsen den PC-Markt
Uhr
Missbrauch von E-Mail-Konten
Psychiatrische Dienste Aargau werden Opfer eines Phishing-Angriffs
Uhr
Digitale Bundesverwaltung
Bund wiederholt bei IT-Schlüsselprojekten alte Fehler
Uhr