Winlink wettert über ICT-blinde Politiker
„Dem politischen Bern fehlt das Verständnis für die zukunftsträchtige Bedeutung der ICT-Branche.“ Dies ist die bittere Erkenntnis, die das Ostschweizer Wissensnetzwerk Winlink aus einer Umfrage zieht. So kenne die Hälfte der antwortenden Kandidaten die E-Government-Strategie des Bundes kaum oder gar nicht. Insgesamt konfrontierte Winlink 1545 National- und Ständeratskandidaten mit konkreten Fragen zum Thema ICT, um das politische Bewusstsein für die Thematik zu analysieren. Die Rücklaufquote lag bei nur 11 Prozent, was 166 Kandidaten entspricht.
Als ICT-Parteien bezeichnet Winlink SP und CVP. Dort sei die Sensibilisierung für ICT eindeutig höher als bei den Rechtsparteien. Dass ICT-Themen bei der SP mehr Gewicht erhielten als bei der SVP, schliesst Winlink aus den unterschiedlichen Rückläufen (18 Prozent bei der SP gegenüber 4 Prozent bei der SVP).
Der ICT-Cluster Winlink positioniert sich als politisch neutrale Netzwerkplattform, die sich für wirtschaftliches Wachstum und Verringerung von Bürokratie einsetzt. "Sachsponsor 2007" von Winlink ist die CVP Schweiz. Gemeinsam hat man zudem im Februar einen ICT-Gipfel abgehalten.
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