Xing schaltet ungekünstelte Stellenanzeigen
Xing will ab Ende Juli hinter die Kulissen der Unternehmen schauen und schaltet Stellenanzeigen, die mit Bewertungen und Kontakten verknüpft sind.
Das berufliche Netzwerk Xing will seine Stellenangebote transparenter gestalten und ergänzt ab Ende Juli alle Stellenanzeigen mit Kontakten aktueller und ehemaliger Mitarbeiter des jeweiligen Unternehmens.
Jobsuchende sähen so laut Xing automatisch, welche der eigenen Kontakte in dem Unternehmen arbeiten, das die Anzeige geschaltet hat. Sollte niemand aus dem eigenen Netzwerk für das angestrebte Unternehmen tätig sein, werde der Jobsuchende auf diejenigen seiner Kontakte aufmerksam gemacht, die mit Mitarbeitern aus dem Wunschunternehmen vernetzt seien.
Bewertungen inklusive
Ebenfalls neu soll jeder Jobsuchende auf Stellenanzeigen sofort die Bewertungen der Arbeitgeberbewertungsplattform Kununu sehen. Auf einer Skala von 1 bis 5 erfährt der Jobinteressent im Idealfall sofort, wie aktuelle und ehemalige Mitarbeiter die Arbeitgeberqualität bezüglich Arbeitsatmosphäre, Vorgesetztenverhalten oder Work-Life-Balance eingestuft haben.
"Die Fachkräfte von heute lassen sich bei der Suche nach neuen beruflichen Herausforderungen nicht mehr von teuren Karriereseiten und Hochglanzbroschüren blenden", wird Thomas Vollmoeller, CEO von Xing, in einer Mitteilung zitiert. Dies bestätigt auch eine aktuellen Xing-Umfrage unter 532 Angestellten im deutschsprachigen Raum: 90 Prozent aller Arbeitnehmer, die einen neuen Job suchen, finden Informationen und Meinungen von Mitarbeitern wertvoller als die von offiziellen Karriereseiten der Unternehmen.
Beschäftigte sorgen sich bei KI eher um den Arbeitsmarkt als um den eigenen Job
Fus Ro Dah über den Wolken: Willkommen an Bord bei Skyrim Airlines
Schneider Electric übernimmt PTC für 22,6 Milliarden US-Dollar
Farner baut KI-Kompetenz unter neuer Leitung aus
Swisscom lanciert App für digitale Sicherheit von Kindern und Jugendlichen
Zertifikate sicher verwalten, Risiken früh erkennen
Mehr als jede zweite Schweizer Gemeinde setzt auf Microsoft
Das sind die neuen digitalen Schlüsselprojekte der Bundesverwaltung
Beyond Gravity wird Opfer eines Cyberangriffs