Paypal entschuldigt sich bei Genfer Start-up
Paypal habe der Genfer Firma Protonmail den Geldhahn zugedreht, berichtete die Netzwoche gestern. Nun hat sich der Finanzdienstleister entschuldigt - das Konto ist wieder verfügbar.
Laut einem Tweet hat Paypal seine Blockade gegen die Genfer Firma wieder aufgehoben:
We are happy to announce that @PayPal has restored our account access. Thanks to your support, this happened in record time!
— ProtonMail (@ProtonMail) 1. Juli 2014Protonmail entwickelt eine E-Mail-Lösung, an der Ingenieure des Cern, der Universität Harvard und des Massachusetts Institute of Technology arbeiten. Die Firma vermeldete gestern, dass Paypal ihr Konto gesperrt habe. Laut zdnet.com hat Paypal die Sperre nun wieder rückgängig gemacht und sich bei Protonmail entschuldigt. Der Fehler sei durch technische Probleme erklärbar, so Paypal.
Abraxas besetzt Leitung für Softwareentwicklung und KI neu
Digitale Souveränität: Den Blick nach Japan wagen
Update: Bundesrat will Gerichtsurteil zur Kabelaufklärung rasch umsetzen
Angreifer schleusen Schadcode via Outlook ein
KI-Agent fällt auf Phishing herein und leakt sensible Daten
"Die steigenden Anforderungen stärken die Rolle der lokalen RZ-Anbieter"
Update: Anthropic zieht öffentlicher Mythos-KI den Stecker
Einladung zum Webinar: Wie Finanzunternehmen mit KI durchstarten
Logitech präsentiert seine erste faltbare Maus