Weniger Grossformatdrucker gefragt
Der Absatz am Markt für grossformatige Drucker ist zuletzt leicht gesunken. Besonders gefragt waren Latex- und UV-Drucker. Mimaki an Ricoh vorbei.
Im ersten Quartal dieses Jahres sind ein Prozent weniger grossformatige Drucker (LFPs) ausgeliefert worden als noch ein Jahr zuvor. Der Umsatz sank um knapp drei Prozent, wie IDC mitteilt. Für die Marktforscher sind LFPs Drucker in den Grössenformaten A2 bis A0+.
Unter den Drucktechniken Latex, UV und Inkjet stach besonders Latex heraus. Der Absatz von Latex-Druckern sprang um 55 Prozent nach oben. Die Nachfrage von Kunden aus dem Umfeld CAD und Technik sank um 1,2 Prozent gegenüber Vorjahr. Besonders Toner-basierte Drucker waren hier weniger gefragt und der Absatz brach um 14 Prozent ein. Im Grafikbereich blieb der Absatz stabil, da hier die Nachfrage nach jüngeren Drucktechniken wie Latex und UV stieg. Entsprechend stieg der Umsatz gemäss den Analysten um über 5 Millionen US-Dollar.
HP dominiert, Mimaki zieht an Ricoh vorbei
Der Markt wird mit einem Anteil von 41,4 Prozent von HP angeführt. Die Kombination aus Stärke im CAD-/ und Technik-Markt und im Latex-Druck sowie eine gute Position im UV-Geschäft verhelfe HP zu einer Top-Position. Auf Platz 2 rangiert Canon (inklusive Océ) mit einem Marktanteil von 21 Prozent. Dahinter folgt Epson (19 Prozent). Der Hersteller konnte im Umfeld von Dye-Sublimationsdruck wachsen. Epson legte zudem seine Inkjet-Tintendrucker neu auf.
Roland (3,4 Prozent) ist laut IDC stark im Inkjet-Markt und konnte seine Absätze in den Bereichen UV und Dye-Sublimation ausbauen. Mimaki, hat Ricoh überrundet und zählt neu zu den 5 grössten Anbietern im LFP-Geschäft. Ricoh musste hingegen einen Absatzrückgang im Bereich der Toner basierten LFPs hinnehmen.
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