Importpreise für Computer steigen
Der Import von Computern und peripher Geräten ist im letzten Monat teurer geworden. Im Gegensatz dazu sanken die Importpreise für Geräte und Einrichtungen der Telekommunkationstechnik. Die Produzentenpreise für EDV-Geräte stiegen leicht.
Die Importpreise für Computer und periphere Geräte sind im April gegenüber dem Vormonat gestiegen. Der Anstieg beläuft sich auf 1 Prozent, wie das Bundesamt für Statistik mitteilt. Im Vergleich zum April 2016 sanken die Preise jedoch um 4,6 Prozent.
Umgekehrte Entwicklung bei Geräten und Einrichtungen der Telekommunikationstechnik
Bei Geräten und Einrichtungen der Telekommunikationstechnik ist ein umgekehrter Trend zu beobachten. Die Importpreise sanken im Vergleich zum März um 1,5 Prozent, stiegen im Jahresvergleich jedoch um 0,4 Prozent an.
Insgesamt veränderte sich der Importpreisindex für EDV-Geräte und elektronische sowie optische Erzeugnisse im Vergleich zum April 2016 nicht. Im Vormonatsvergleich sank der Index um ein halbes Prozent.
Der Gesamtindex für Importpreise schrumpfte um 0,4 Prozent im Vergleich zum März 2017. Das liege neben der Preise für Geräte und Einrichtung der Telekommunikationstechnik auch an tieferen Preisen für elektrische Ausrüstungen, Treibstoff, Heizöl, Erdöl, Erdgas, Frischgemüse sowie Kern- und Steinobst.
Produzentenpreise für EDV-Geräte stagnieren
Der Produzentenpreisindex für EDV-Geräte, der zudem elektronische und optische Erzeugnisse sowie Uhren beinhaltet, sank um 0,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, obwohl der Gesamtindex um 0,1 Prozent zulegte. Im Monatsvergleich sanken beide Indexe, wobei der Rückgang um 0,029 Prozent beim EDV-Index wesentlich kleiner ist als beim Gesamtindex. Dieser ging um 0,143 Prozent zurück.
Der gesamthafte Rückgang der Produzentenpreise im Gegensatz zum Vormonat liege vor allem an tieferen Preisen für Maschinen, Uhren und Schrott. Im Gegensatz dazu seien die Preise für Bestrahlungs-, Elektrotherapie- und elektromedizinische Geräte sowie Schweinefleisch gestiegen.
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