Microsoft Azure unterstützt jetzt auch OpenBSD
Microsoft hat Azure für ein weiteres Betriebssystem geöffnet. Die Cloud unterstützt nun auch OpenBSD.
Seit Satya Nadella bei Microsoft das Steuer übernommen hat, öffnet der Konzern eine Technologie nach der anderen. Die neue Strategie zeigt sich auch in Microsofts Azure-Cloud, die immer mehr offene Betriebssysteme unterstützt. Jetzt hat Microsoft angekündigt, dass nun auch OpenBSD in der Version 6.1 auf Azure läuft.
OpenBSD ist ein Unix-Derivat unter der BSD-Lizenz. In seinem Blog schreibt Microsoft, dass OpenBSD für viele IT-Sicherheitsexperten das sicherste Betriebssystem sei. Etwa für Firewalls oder für Netzwerkdienste in verteilten Umgebungen.
We are excited to announce that #Azure now supports #OpenBSD 6.1! Read the #blog for more: https://t.co/ZHzkrEmMie
In Azure ist nun eine Firewall-Lösung von Esdenera verfügbar, die auf OpenBSD basiert. Ausser OpenBSD unterstützt Microsoft auf Azure seit 2014 auch virtuelle Maschinen mit FreeBSD. Das Betriebssystem liegt neu in der Version 11.0 vor. Mit Pfsense gibt es auch eine Firewall auf Azure, die auf FreeBSD basiert.
SBB wollen Zugauslastung mit KI in Echtzeit erfassen
Politiker wollen weniger digitale Abhängigkeiten für kritische Staatsaufgaben
OpenAI schickt neues KI-Modell auf Schwachstellensuche
Tablet-Markt ist weiter unter Druck
US-Zwischenwahlen schicken KI-Aktien auf Talfahrt
Dieser eine nervige Freund, der beim Filmeschauen immer Fragen stellt
Schweizer Firmen bleiben bei der Cyberabwehr im Reaktionsmodus
Kanton Basel-Stadt verabschiedet KI-Strategie
Cyberkriminelle kapern LLM-Zugänge und treiben Cloud-Rechnungen hoch