So wirkt sich die Digitalisierung auf Berggebiete aus
Das Staatssekretariat für Wirtschaft zeigt in einer Studie die Auswirkungen der Digitalisierung auf Berggebiete und den ländlichen Raum auf. Ein Problem ist die Verfügbarkeit qualifizierter Arbeitskräfte in den alpinen Tourismuszentren.
Das Forschungsbüro Infras hat eine Studie im Auftrag des Ressort Regional- und Raumordnungspolitik der Direktion für Standortförderung des Seco durchgeführt. Die Studie heisst Digitalisierung und Neue Regionalpolitik (NRP). Sie zeigt laut dem Staatssekretariat für Wirtschaft die Auswirkungen der Digitalisierung auf Berggebiete und den ländlichen Raum auf.
Chancen in diesen Regionen seien neue Vertriebskanäle und Vernetzungsmöglichkeiten, etwa mit Unternehmen und Forschungseinrichtungen in den Zentren. Risiken zeigen sich bei der Verfügbarkeit qualifizierter Arbeitskräfte, besonders in peripheren Gebieten und den alpinen Tourismuszentren.
Die Ergebnisse der Studie sollen in die Botschaft zur Standortförderung einfliessen, wie es in einer Mitteilung heisst. Das Seco wolle Digitalisierungsprojekte fördern und Firmen für die Herausforderungen der digitalen Transformation sensibilisieren.
Die neue Regionalpolitik ist ein Förderinstrument des Bundes zur wirtschaftlichen Stärkung der Berggebiete, der weiteren ländlichen Räume und der Grenzregionen. Der Bund vergibt im Rahmen der NRP Finanzbeiträge und Darlehen, vorwiegend in den Bereichen Industrie und Tourismus.
Finma aktualisiert Anforderungen an Video- und Online-Identifizierungen für Banken
BDO übernimmt Microsoft-365-Spezialisten K-Con
Update: Auch Berner Pensionskassen melden einen Cyberangriff
Zertifikate sicher verwalten, Risiken früh erkennen
Ricardo meldet Datenabfluss bei 890'000 Userkonten
Wieso nicht auch alltägliche Probleme maximal optimieren
Asos bestätigt Datenleck nach gefälschter Push-Nachricht
Schweizer KMUs buhlen um erfahrene KI-Fachkräfte
Swisscom darf Preisobergrenze für Glasfasernetz nicht erhöhen