Sony dominiert VR-Markt mit der Playstation
Der Markt mit Virtual-Reality-Brillen soll bis Ende Jahr noch deutlich wachsen – aber auch deutlich langsamer als im vergangenen Jahr. Ein einzelner Hersteller macht fast die Hälfte des Gesamtmarkts aus.
Der Markt für Virtual-Reality-Headsets soll bis Ende Jahr noch auf 4,65 Millionen ausgelieferte Einheiten anwachsen. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einem Wachstum von 27,4 Prozent, wie Marktforscher Trendforce mitteilt. Ein gemäss dem Marktforscher gemässigtes Wachstum im Vergleich zu den vergangenen Jahren. Von 2016 bis 2017 etwa legte der Markt um über 75 Prozent zu. Ferner soll das Wachstum auch erst gegen Ende 2018 einsetzen.
Bis dahin bleibe der Markt träge. Der Marktforscher geht davon aus, dass die grossen Hersteller ihre Produktlancierungen zum Jahresende ansetzen werden – um so das bestmögliche Ergebnis im nächsten Jahr zu erzielen.
Wie bereits im Vorjahr schneidet auch 2018 wieder Sony das grösste Stück des Kuchens für sich ab. Rund 2 Millionen VR-Brillen soll der Hersteller bis Jahresende ausliefern. Sony macht folglich rund 44 Prozent des Gesamtmarkts aus – obwohl sich das Unternehmen nur auf konsolenbasierte Geräte konzentriert.
Nur für einen einzigen der vier Top-Hersteller läuft das VR-Geschäft derzeit mies: Microsoft. Der US-amerikanische Hersteller veröffentlichte verschiedene VR-Headsets in Zusammenarbeit mit diversen Partnern – darunter Acer, Asus, Lenovo, HP Inc., Dell und Samsung. Von 2017 bis 2018 fielen die Auslieferungen jedoch von 250'000 auf 150'000 Einheiten.
Trendforce berücksichtigt für seine Prognosen die globalen Auslieferungen von VR-Geräten. Dazu zählt der Marktforscher PC- und konsolenbasierte Datenbrillen sowie Stand-alone-Lösungen.
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