Sunrise zählt international zu den günstigsten Mobilabo-Anbietern
Sunrise wurde zum drittgünstigsten Provider aus gut 100 internationalen Telkos ernannt. Die OECD-Benchmark-Studie zeigte ausserdem, dass Mobilabos in Mexiko richtig teuer sein können.
Der drittgünstigste Mobilabo-Anbieter aus 110 Telko-Unternehmen heisst Sunrise. Zu diesem Ergebnis kam die OECD-Mobile-Broadband-Benchmarking-Studie für das dritte Quartal 2018. Wie der Marktforscher Strategy Analytics schreibt, wurde für die Studie verglichen, wie viel ein User für ein Datenvolumen von fünf Gigabyte pro Monat bei den jeweiligen Anbietern bezahlt. Dabei verglichen die Analysten Anbieter aus 36 Ländern.

(Source: Strategy Analytics)
Günstigster Provider sei Pelephone aus Israel mit fünf US-Dollar pro Monat. Den zweiten Platz holte sich Orange Poland und an dritter Stelle landete Sunrise Schweiz mit einem Abo-Preis von sechs, beziehungsweise sieben Dollar pro Monat. Wie Schweizer ihren Telko auswählen lesen Sie hier.
Mit Abstand am teuersten ist laut Strategy Analytics der mexikanische Telko AT&T Mexico. Hier bezahlten die Nutzer mit 46 Dollar pro Monat gut neunmal mehr als beim günstigsten Provider Pelephone.
Biber liebt seine Snacks
GRITEC AG und Swisscom stärken gemeinsam die OT‑Cybersecurity im Industriesektor
Abacus bleibt auf Wachstumskurs
Schwyzer Kantonsverwaltung wechselt auf Microsoft 365
Den Mond mit Glasfasern durchleuchten
Uniqconsulting heisst neu Uniq
Update: Bund definiert mobiles Sicherheitskommunikationssystem als Schlüsselprojekt
Karin Keller-Sutter erstattet Strafanzeige gegen Elon Musks Grok-KI
Europäische Tech-Koalition startet Open-Source-Alternative zu Microsoft Office