Für KMUs konkurriert Zyxel mit Enterprise Access Points
Von Zyxel erscheint neu Multy Plus: Ein Mesh-WLAN-Produkt, das sich an KMUs richtet. Die Lösung lässt sich sowohl mit einer App wie auch einer webbasierten Plattform verwalten. Der Betrieb von Gast-Netzwerken soll damit kostengünstiger als mit Enterprise Access Points ausfallen.
Zyxel lanciert eine neue Mesh-WLAN-Lösung für KMUs: Multy Plus. Laut Mitteilung bietet das Unternehmen damit sich situativ anpassende Sicherheitsstandards und ein dazugehöriges App für zeit- und standortunabhängige Verwaltung des Netzwerks und aller Sicherheitsinstrumente. Das Produkt wird zusammen mit Halterungen für Wand, Decke, Rasterdecken und einem Standfuss sowie einer Aufstellmöglichkeit für den Schreibtisch geliefert.
Um etwa Gästen Internetzugang per WLAN zu ermöglichen sei die Mesh-Lösung von Multy Plus mit weniger Zusatzaufwand und -ausgaben verbunden als kommerzielle Access Points. Restaurants, Hotels mit Multi-Room-Anforderungen oder kleineren Bürokonzepten biete das Gerät mit seinem Tri-Band-WLAN, dem dedizierten Backhaul mit 5 GHz und seinen neun internen Antennen Geschwindigkeiten bis zu 1733 Mbit/s auf fast 5000 Quadratmetern.
Multy Plus ist die erste Mesh-Lösung von Zyxel, die sowohl mit einer App als auch einer webbasierten Oberfläche verwaltet werden kann. Wie es weiter heisst, kann mit beiden Plattformen die Datennutzung überprüft, die Bandbreitenzuweisungen angepasst und das Netzwerk in bis zu drei Services unterteilt werden – einen für Administratoren, einen für Mitarbeiter und einen für Gäste.
Jeder Multy Plus enthält eine 30-Tage-Testversion von "AiShield" – einer Cybersecurity-App. Bei den Zweier-Packs sind Bundles mit einer kostenlosen Lizenz für die App enthalten, die jeweils ein Jahr gültig sind. Zu den Sicherheitsfunktionen dieser Software gehörten unter anderem einfach zu bedienende Zugangskontrollen, Daten zu Bedrohungen und Warnungen sowie Push-Benachrichtigungen zu Netzwerkbedrohungen.
Lesen Sie hier mehr über die ZyWall-ATP-Firewalls, die der Hersteller auf KMUs ausrichtete.
OpenAI schickt neues KI-Modell auf Schwachstellensuche
Schweizer Firmen bleiben bei der Cyberabwehr im Reaktionsmodus
Dieser eine nervige Freund, der beim Filmeschauen immer Fragen stellt
US-Zwischenwahlen schicken KI-Aktien auf Talfahrt
Wie die Parlamentsdienste KI sicher nutzbar machen
Kanton Basel-Stadt verabschiedet KI-Strategie
Tablet-Markt ist weiter unter Druck
SBB wollen Zugauslastung mit KI in Echtzeit erfassen
Cyberkriminelle kapern LLM-Zugänge und treiben Cloud-Rechnungen hoch