Kanton Thurgau stellt seinen IT-Chef per sofort frei
Leo Kuster gibt sein Amt als IT-Leiter des Kantons Thurgau per sofort ab. Offiziell erfolgt die Trennung im gegenseitigen Einvernehmen. Der Grund: Differenzen über die Führung.
Der Kanton Thurgau hat seinen IT-Leiter per sofort freigestellt. Leo Kuster gebe sein Amt als Chef des Thurgauer Amtes für Informatik (AFI) im gegenseitigen Einvernehmen auf, berichtet "inside-it" unter Berufung auf die "Thurgauer Zeitung". Grund seien "unterschiedliche Auffassungen über die zukünftige Führung des Amtes", habe das Departement für Inneres und Volkswirtschaft der Zeitung mitgeteilt.
Die zuständigen Behörden führen die Gründe nicht weiter aus und verweisen darauf, dass die Parteien Stillschweigen vereinbart hätten. Ein Mitglied der Geschäftsprüfungs- und Finanzkommission (GFK) habe der "Thurgauer Zeitung" mitgeteilt, dass kein isoliertes Ereignis zur Freistellung geführt habe.
Kuster übernahm das Amt im August 2013, wie Sie hier nachlesen können. Zuvor arbeitete er 16 Jahre beim Uzwiler Technologiekonzern Bühler, zuletzt als Head of IT Infrastructure.
Neue Cyberaufsicht kämpft mit Anlaufschwierigkeiten
Digitale Souveränität: Den Blick nach Japan wagen
Update: Nationalrat besteht auf Identifikationspflicht beim Domainkauf
Schweizer Start-up hilft Unternehmen beim Berechnen ihrer Quantenrisiken
Haskoning übernimmt Zürcher Rechenzentrumsplaner Next
"Die steigenden Anforderungen stärken die Rolle der lokalen RZ-Anbieter"
Update: Winterthur findet neuen CIO in den eigenen Reihen
Zwei Start-ups präsentieren Lösungen für weniger Bildschirmzeit
Wenn der Chef seinen Morgenkaffee noch nicht hatte