FHNW ernennt Leiterin des neuen Finanz-Thinktanks
Die Fachhochschule Nordwestschweiz lanciert einen Thinktank für die Bereiche Fin- und Insurtech. Leiterin des Kompetenzzentrums ist Rechtsanwältin Cornelia Stengel.
Die Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) startet einen "Fintank", einen Thinktank für die digitale Finanz- und Versicherungsbranche. Man wolle ein "interdisziplinäres und unabhängiges Kompetenzzentrum für rechtliche und regulatorische Fragen rund um das Thema Fin- und InsurTech" schaffen, schreibt die Fachhochschule in einer Mitteilung.
Leiterin des Fintanks ist Juristin Cornelia Stengel. Laut ihrem Linkedin-Profil ist Stengel seit mehr als sechs Jahren als Rechtsanwältin beim Unternehmen Kellerhals Carrard tätig. Ihren Abschluss machte sie an der Universität Zürich. Auf dem sozialen Netzwerk freut sie sich über die Herausforderung in der Fachhochschule: "FinTank bietet genau das, wofür ich mich schon lange einsetze: die Möglichkeit, in interdisziplinären Teams spannende Projekte der Finanzbranche aus technologischer, ökonomischer und rechtlicher Sicht zu begleiten und zu unterstützen."
"Fintechnews" hat im Februar 2019 ein Ranking der Top-Fintech-Start-ups der Schweiz veröffentlicht. Hier lesen Sie, welche Unternehmen auf der Liste stehen.
SDEA prüft neu auch, wie viel Wasser Rechenzentren verbrauchen
Auditfähig. Und trotzdem schnell.
Foxconn bestätigt Cyberangriff
Google bringt KI-Laptop auf den Markt
Die Post speichert digitale Briefe auf Google-Servern
Büsi in der Ecke, Büsi im Scheinwerferlicht
Wie Schweizer Rechenzentren auch im KI-Zeitalter nachhaltig arbeiten
KI-Entlassungen steigern nicht die Rendite
Axacom übergibt Führung nach 20 Jahren in neue Hände