Mobilezone modernisiert Filialen und verzahnt On- und Offline-Kanäle
Mobilezone frischt seine 120 Filialen auf. Bis 2023 will die Handy-Handelskette ein neues Ladenkonzept namens Drive-to-Shop umsetzen. Das Ziel: Onlinekanäle und den stationären Handel stärker miteinander verbinden.
Mobilezone gibt sich eine neue Strategie. Sie heisst „Drive-to-Shop“ und zielt darauf ab, On- und Offlinekanäle stärker zu verzahnen. Bis 2023 will Mobilezone seine Onlineplattform weiterentwickeln und all seine 120 Läden in einem neuen Gewand präsentieren. Bis dahin würden 65 Filialen, die noch das alte Shop-Layout hätten, modernisiert, teilt das Unternehmen mit.
Mit der neuen Strategie orientiere sich die Handy-Handelskette am Bedürfnis der Kunden, sich online über Produkte und Services zu informieren – und nach einer persönlichen Beratung im Shop vor Ort einzukaufen. "Mit Drive-to-Shop ermöglichen wir den Kunden ein ganzheitliches Einkaufserlebnis", lässt sich Roger Wassmer, CEO Schweiz und Österreich der Mobilezone-Gruppe, in der Mitteilung zitieren.
Seit Anfang Jahr hat Mobilezone auch ein Device-as-a-Service-Angebot für Geschäftskunden. Der Fachhändler vermietet Mobiltelefone und Tablets an Unternehmen, tauscht sie im Schadensfall aus und löscht sie nach Rückgabe. Für kleine Firmen lohnt sich der Dienst jedoch kaum.
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