Thomas Gresch wird CTO von Axpo
Der bisherige Chief Technology Officer der TX-Gruppe (ehemals Tamedia) wechselt in eine andere Branche, um die gleichen Funktionen innerhalb des Schweizer Energiekonzerns Axpo zu übernehmen.
Thomas Gresch wird ab 1. Januar 2021 neuer Chief Technology Officer der Axpo, nachdem er diese Funktion während weniger als sechs Jahren bei der TX Group (ehemals Tamedia) ausgeübt hat, wie Axpo mitteilt.
Seine Aufgabe werde es sein, neue Technologien wie maschinelles Lernen, Robotik und Bilderkennung innerhalb der Schweizer Gruppe zu planen, einzuführen und gleichzeitig für deren Umsetzung zu sorgen. Er wird auch operative Operationen unterstützen, um die bereits bestehenden Datenanalysestrukturen zu stärken. "Mit einem starken Kundenfokus werden Daten gesammelt und analysiert, um technische Anforderungen in Zukunft noch besser abdecken zu können", so Axpo.
Bevor Thomas Gresch 2015 als CTO zur TX Group kam, war er seit 2010 an der Spitze der Engineering-Abteilung von Local.ch. Zuvor war er Miteigentümer des Start-up-Unternehmens Siebenhengst, einem Hersteller von Spezialcomputern und Kspace, einem Spin-off der Universität Zürich. Tomas Gresch besitzt einen Masterabschluss in Physik und Mathematik der Universität Zürich und ist derzeit Mitglied der Verwaltungsräte von Ricardo.ch und JobCloud AG (Eigentümerin der Plattformen Jobup.ch und Jobs.ch).
Im April 2020 hat Start-up Blockchain Trust Solutions (BCTS) ein eigenes Blockchain-Netzwerk lanciert. Als Technologiepartner fungiert Axpo WZ-Systems, die Telko-Sparte des Energiekonzerns Axpo.
Bund muss bei der Datensicherung von Microsoft 365 nachbessern
Gestohlene Schlüssel gefährden bis zu 400'000 Wordpress-Seiten
Schweizer Unternehmen präsentieren sich an der Gitex Global
Zwischen KI-Potenzial und Praxis - wie Spitäler Innovation angehen
Clarkson, Hammond und May treffen auf Frodo, Orcs und Co.
Wahrnehmung und Umsetzung von Cyberresilienz klaffen in der Schweiz auseinander
Salesforce übernimmt Braze für 5,66 Milliarden Dollar
Generative KI kann die Pensionierungswelle nicht abfedern
Kriminelle versprechen Rückerstattungen unter dem Deckmantel einer britischen Behörde