Genfer Digitalbank

Flowbank geht an den Start

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Die Schweiz bekommt eine weitere Onlinebank: Die in Genf ansässige Flowbank hat im Juli eine Banklizenz erhalten und will im Herbst den Betrieb aufnehmen.

(Source: Alex Ruhl / shutterstock.com)
(Source: Alex Ruhl / shutterstock.com)

Eine neue Schweizer Digitalbank steht in den Startlöchern: Die in Genf ansässige Flowbank hat im Juli eine Banklizenz erhalten. Im kommenden Herbst will sie den Betrieb aufnehmen, wie es in einer Mitteilung heisst.

Die Vision des Gründers Charles-Henri Sabet ist es, Anlegern ein neues Investmenterlebnis zu bieten. Eine digitale Lösung soll es Kunden ermöglichen, über ein einziges Konto in mehrere Währungen zu investieren.

Derzeit beschäftigt Flowbank gemäss Mitteilung 40 Mitarbeitende. 2021 will das Unternehmen weitere Büros eröffnen – unter anderem in Zürich. Auch eine Expansion ins Ausland sei in Planung.

Das Genfer Unternehmen Alpian will sich ebenfalls als Digitalbank einen Namen machen. Im Mai sammelte Alpian 12,2 Millionen Franken. 2021 will die Bank in den Markt einsteigen – als erster Schweizer Vermögensverwalter, der auf "Mobile First" setzt.

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