Macrogate baut Geschäftsleitung mit E-fon-Gründer aus
Macrogate IP Systems hat neu einen COO: Sven Meier übernimmt die Funktion und bildet somit zusammen mit CEO Jimmy Masala die Geschäftsleitung der Macrogate-Gruppe. Meier war der Gründer von E-fon, dem ersten VoIP-Anbieter für KMUs in der Schweiz.
Mit Sven Meier als neuen COO baut Macrogate IP Systems die Geschäftsleitung aus. Meier ist gemäss seinem Linkedin-Profil bereits seit Juli 2020 als COO bei Macrogate tätig. Ausser in dieser Funktion ist Meier auch als Aktionär und VR-Präsident tätig, wie die Macrogate-Gruppe mitteilt. "Sven bringt mit seinen über 25 Jahren Erfahrung im IT-Umfeld das notwendige Know-how mit, um unsere Unternehmensziele zu erreichen", freut sich Jimmy Masala, Geschäftsführer und Hauptaktionär von Macrogate, über den Neuzugang.
Meier gründete 2005 mit E-fon den ersten VoIP-Anbieter für KMUs in der Schweiz. Dort lernten sich Masala und Meier auch kennen. Masala arbeitete von 2009 bis 2015 für das Unternehmen von Meier. "Dank unserer Zusammenarbeit bei E-fon wissen wir, dass wir gemeinsam erfolgreich sein und dabei Spass haben werden", lässt sich Meier in der Mitteilung zitieren.
Seit 2016 gehört E-fon aber nicht mehr dem Gründer Meier, sondern UPC. Das Unternehmen wurde in den Bereich UPC Business integriert. Meier hatte noch bis September 2016 für E-fon gearbeitet, wie seinem Linkedin-Profil zu entnehmen ist. Danach war er unter anderem für SMA Europe und Meier Tobler tätig.
Macrogate IP Systems ist ein in der DACH-Region agierender Systemintegrator mit Spezialisierung auf Infrastrukturdienstleistungen wie Managed Network, Managed Security und Internettelefonie.
Wie Schweizer Rechenzentren auch im KI-Zeitalter nachhaltig arbeiten
KI-Entlassungen steigern nicht die Rendite
Google bringt KI-Laptop auf den Markt
Büsi in der Ecke, Büsi im Scheinwerferlicht
Axacom übergibt Führung nach 20 Jahren in neue Hände
SDEA prüft neu auch, wie viel Wasser Rechenzentren verbrauchen
Foxconn bestätigt Cyberangriff
Auditfähig. Und trotzdem schnell.
Die Post speichert digitale Briefe auf Google-Servern