TI&M will 100 Mitarbeitende einstellen
TI&M will Banken helfen, im Wettbewerb mit Neobanken zu bestehen. Der IT-Dienstleister baut das Geschäft mit entsprechenden Lösungen aus - und stellt dieses Jahr über 100 neue Mitarbeitende ein.
TI&M will sein Geschäft mit Banken ausbauen. Der IT-Dienstleister ergänzt zu diesem Zweck seine Banking-Suite um neue Funktionen. Bis Ende Jahr sollen folgende Features hinzukommen, wie das Unternehmen mitteilt: Personalisierung und Automatisierung durch Analytics und künstlicher Intelligenz, erweiterte Robo-Advisor-Funktionen und Neo-Banken-Features wie Kartenmanagement inklusiver virtueller Karten und Konten.
Um das alles zustande zu bringen, schafft das Unternehmen 20 Vollzeitstellen in der Produktentwicklung. Insgesamt würden im laufenden Jahr 100 neue Mitarbeitende angestellt, teilt TI&M mit.
Vorletztes Jahr holten sich TI&M und die Zollverwaltung mit "Via Strassenabgaben" den Titel Master of Swiss Apps. David Bach, Head of Mobile Bern von TI&M, spricht im Podcast darüber, wie es mit der App weitergeht.
Eraneos steigert Umsatz durch Übernahmen
Youtube-Studie von Webrepublic und GFK: Reichweite garantiert keine Wirkung
Hybride Meetings im Jahr 2026: Es kommt nach wie vor auf die Technik an
KI in der Schweiz: Umsetzung jetzt entscheidend
Cybergauner heben Ricardo-Betrügereien auf die nächste Stufe
Partnergeschäft treibt Umsatz von iWay an
Klarheit zeigt Wirkung: Wie SRF seine Organisation ausgerichtet hat und weiterdenkt
Einladung zum Webinar: KI - alle sprechen über das "Was" - wir sprechen über das "Wie"
Wenn wir KI zum Verfassen von E-Mails nutzen