Westhive gewinnt trotz Corona mehr Mieter
Der Co-Working-Anbieter Westhive hat die Anzahl Mieter 2020 um mehr als 50 Prozent erhöht. In den kommenden zwei Jahren will das Unternehmen vier neue Standorte eröffnen, darunter auch erstmals einer in der Westschweiz.
Der Co-Working-Anbieter Westhive hat ein erstaunlich gutes Jahr hinter sich. Aufgrund der Pandemie habe man zwar viele Dienstleistungen in den Bereichen Gastronomie und Events nicht anbieten können, teilt das Unternehmen mit. Der Kernberecieh, die Vermietung flexibler Büroflächen und Arbeitsplätze, sei jedoch stark gewachsen.
Mehr Mieter trotz Corona
Die Anzahl Mieter sei binnen 12 Monaten um mehr als 50 Prozent gestiegen. In Absoluten Zahlen: von 394 Mietern im Januar 2020 auf 726 im Januar 2021. Abgänge von bestehenden Mietern seien praktisch keine zu verzeichnen gewesen, teilt Westhive mit.
Zu einer Homeoffice-bedingten Kündigungswelle ist es also nicht gekommen. Man sei tatsächlich positiv überrascht von diesem Ergebnis, sagt Westhive-Gründer Claus Bornholt. Er erklärt auf Anfrage, dass viele Firmen ihren Hauptsitz an einem Westhive-Standort betreiben. Einen solchen zu verlegen, sei mit hohen Kosten verbunden. Gemäss der Mitteilung erwartet Westhive insbesondere für die Zeit nach der Pandemie einen weiteren Wachstumsschub.
Erster Standort in der Westschweiz geplant
Derzeit betreibt Westhive sechs Standorte, darunter die unlängst eröffneten Locations in Basel und Zürich Wollishofen. Und bald sollen es mehr werden: Anfang 2022 will Westhive neue Standorte in Basel, Zürich Stettbach und Zug eröffnen. Und mit Genf soll Anfang 2023 erstmals eine Location in der Westschweiz eingeweiht werden.
Gemäss der Mitteilung entstehen an den vier neuen Locations rund 1000 Arbeitsplätze auf knapp 10'000 Quadratmetern. Gesamthaft biete man damit über 2000 Arbeitsplätze und Büros an, schreibt das Unternehmen.
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