Aleardo Chiabotti, CEO, Emineo
Aleardo Chiabotti ist 1978 in Visp geboren und Vater von zwei schulpflichtigen Kindern. Zusammen mit seiner Familie wohnt er im Kanton Aargau. In seiner Freizeit zieht es ihn in die Natur zum Biken, Wandern und im Winter auf die Piste zum Skifahren. Auch ist er zum Ausgleich des Büroalttags gerne handwerklich tätig.
Wie würden Ihre Mitarbeitenden Sie beschreiben?
Vermutlich als ungeduldig, ehrlich und aufgeschlossen – nach ein paar Jahren verstehen sie sogar meinen Dialekt.
Beschreiben Sie sich in einem Satz.
Ich bin ein neugieriger, umtriebiger Familienmensch mit Hang zum Detail.
Was ist Ihr Rezept gegen schlechte Laune?
Ich habe selten schlechte Laune. Ich bin ein aufgestellter und optimistischer Mensch. Sinkt meine Laune trotzdem mal in den Keller, so passiert das niemals grundlos. Mein Rezept ist, sich dann mit dem Grund auseinanderzusetzen und ihn so weit zu optimieren, dass er nicht mehr auf meine Laune drückt. Ganz nach dem Motto: If you do, what you always did, you will get, what you always got.
Was essen oder kochen Sie gerne?
Am liebsten esse ich die Spaghetti Bolognese meiner Mutter Edith – unschlagbar und ein Garant für Übergewicht. Wenn es ums Kochen geht: vorzugsweise Fleisch in allen Variationen.
Welche ist Ihre Lieblings-Comicfigur?
Aufgrund meiner Herkunft und meiner Persönlichkeit müsste ich fast zwei nennen: Daniel Düsentrieb – der hatte für jedes Problem eine kreative Lösung. Und der Geissenpeter aus Heidi: karges Leben, aber frei in den Bergen bei jedem Wetter.
Mit welcher berühmten Persönlichkeit würden Sie gerne mal ein Bier trinken?
Mit Pierre-Paul Riquet, dem Erbauer des "Canal du Midi" in Frankreich. Ich würde ihn fragen, woher er seine Überzeugung nahm und wie er es geschafft hat, mit 12 000 Arbeitern in 14 Jahren den Kanal zu bauen.
Welchen IT-Gadget-Kauf bereuen Sie?
Keinen! Klar, ich habe über die Jahre einiges an Schrott gekauft. Bereuen tue ich die Käufe aber trotzdem nicht, da ich durch alle Gadgets etwas lernen kann und somit stets am Ball bleibe.
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