Swiss Re und Zurich sperren Mitarbeitende aus
Die Versicherungskonzerne Swiss Re und Zurich führen die 3G-Regel am Arbeitsplatz ein. Wer kein gültiges Covid-Zertifikat besitzt, dem sperren die Unternehmen ihren Zutritts-Badge.
Wer bei den Schweizer Versicherungskonzernen Zurich oder Swiss Re arbeitet und ins Büro will, muss ein gültiges Covid-Zertifikat besitzen. Wie der "Tages-Anzeiger" berichtet, deaktivieren die Unternehmen jenen Angestellten ihren Zutritts-Badge, die weder gegen Corona geimpft noch davon genesen sind.
Ungeimpfte müssten folglich von Zuhause aus arbeiten oder sich regelmässig testen lassen, schreibt die Zeitung weiter. Die Schlüsselkarten seien jeweils für die Gültigkeitsdauer des Covid-Zertifikats freigeschaltet, heisst es unter Berufung auf Swiss-Re-Sprecher Chris Onuoha. Angestellten, die weder geimpft noch genesen seien und auch nicht von Zuhause aus arbeiten können, offeriere man Tests vor Ort.
Zurich-Sprecher Thomas Baer erklärt, die Dauer des gültigen Zertifikats könne auf dem Zugangsbadge der Mitarbeitenden am Konzernhauptsitz freiwillig hinterlegt werden. Mitarbeitende, die dies nicht möchten, erhalten nach Prüfung des Covid-Zertifikats jeweils die Zutrittsrechte für einen Tag. Zurich übernehme die Kosten für Covid-Tests "für Mitarbeitende, die eine Bestätigung für sich selber sowie zum Reisen benötigen oder aus betrieblichen Gründen nicht von Zuhause aus arbeiten können", zitiert der Tages-Anzeiger den Sprecher.
Lieber im Homeoffice
Swiss Re wolle niemanden zwingen, ins Büro zu kommen, heisst es weiter. "Wo möglich, ist Homeoffice noch immer empfohlen." Zurich wiederum empfiehlt insbesondere jenen, die ein Covid-Zertifikat aufgrund eines Tests besitzen, von Zuhause aus zu arbeiten.
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