Berner Start-up Fairtiq gewinnt UIC Digital Award
Das Berner Start-up Fairtiq hat an der UIC Digital Conference eine Auszeichnung in der Kategorie "Dienstleistung" gewonnen. Seine Ticket-App soll Nutzerinnen und Nutzer helfen, die richtige Fahrkarte zu kaufen.
Das Berner Jungunternehmen Fairtiq hat an der UIC Digital Conference einen Award in der Kategorie "Dienstleistung" ergattert. Die Auszeichnung geht an die Ticketing-App des Start-ups, die es Nutzerinnen und Nutzern ermöglicht, die richtige Fahrkarte zu kaufen, wie es in einer Mitteilung heisst.
"Wir freuen uns sehr über diesen Preis!", sagt Fairtiq-CEO Gian-Mattia Schucan. "Er bestätigt uns einmal mehr, wie wichtig es ist, die Hürden für die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln möglichst klein zu halten."
Fairtiq arbeitet mit einer Check-in-/Check-out-Technologie, mit der die Reisenden ihre Fahrt mit einem Wisch auf dem Smartphone starten und beenden können. Erst kürzlich hat auch der Zürcher Verkehrsverbund dieses System in seine Apps eingeführt, wie Sie hier nachlesen können.
Die UIC Digital Conference ging dieses Jahr zum sechsten Mal über die Bühne. Ziel des Events sei es, Projekte zu fördern und neue Perspektiven für den Bahnsektor und die zukünftige Mobilität aufzuzeigen. Jedes Jahr können sich Projekte und Start-ups aus der ganzen Welt für Awards in den Kategorien Dienstleistung, Produktivität und Sicherheit bewerben.
Dieses Jahr hat das Jungunternehmen übrigens 30 Millionen Fahrten mit der Ticketing-App verbucht. Hier können Sie mehr darüber lesen.
Ständerat wünscht sich Digitalisierungsartikel in der Bundesverfassung
Klarheit zeigt Wirkung: Wie SRF seine Organisation ausgerichtet hat und weiterdenkt
BLT übernimmt Bereich Smart Mobility von Netcetera
KI in der Schweiz: Umsetzung jetzt entscheidend
Ständerat sagt Ja zu souveräner KI-Infrastruktur
Amazon krallt sich das Zürcher Robotik-Start-up Rivr
Hybride Meetings im Jahr 2026: Es kommt nach wie vor auf die Technik an
TCL eröffnet Preiskampf auf dem Micro-LED-Markt
Man nehme einen C64 und mache daraus einen Bass