Cyberkriminelle attackieren Stadtverwaltung von Yverdon-les-Bains
Die Stadtverwaltung von Yverdon-les-Bains ist Opfer eines Cyberangriffes geworden. Das Informatikamt der Stadt ergriff sofortige Notfallmassnahmen.
Cyberkriminelle haben die Stadtverwaltung von Yverdon-les-Bains ins Visier genommen. Einer der städtischen Server wurde angegriffen. Das Informatikamt hätte sofort reagiert und entsprechende Notfallmassnahmen ergriffen, heisst es seitens der Stadtverwaltung. Es gebe jedoch keine grösseren Auswirkungen, wie aus einer Untersuchung hervorgeht. Lediglich eine Dateiaustauschplattform, die von einigen Dienststellen der Stadt nur begrenzt genutzt wurde, war betroffen sowie eine beschränkte Anzahl unsensibler Dateien. Die Kontrollen seien auf alle IT-Systeme der Gemeindeverwaltung ausgeweitet worden.
Die Stadtverwaltung setzte das Zentrum für Cybersicherheit des Kantons Waadt sowie die Datenschutzbeauftrage direkt über den Vorfall in Kenntnis.
Übrigens: Eine neue Ransomware hat die Bühne betreten. "Night Sky" hat insbesondere Unternehmen im Visier und kommuniziert nur per E-Mail mit ihren Opfern. Hier können Sie mehr darüber lesen.
Wenn Sie mehr zu Cybercrime und Cybersecurity lesen möchten, melden Sie sich hier für den wöchentlichen Newsletter von Swisscybersecurity.net an. Auf dem Portal gibt es täglich News über aktuelle Bedrohungen und neue Abwehrstrategien.
Gobugfree baut Geschäftsleitung mit Ex-Glenfis-CEO aus
KI wird zum gnadenlosen Auditor des Digital Workplace
Microsoft erhöht offenbar Preise von Windows-OEM-Lizenzen
Warum erfolgreiche KI-Strategien mit Governance beginnen
Open Circle lanciert Open-Source-Lösung für E-Mail und Kalender
Auch Capybaras können verspielten Hunden nicht widerstehen
Salesforce und Anthropic lancieren Claudeforce
Update: Über 700 KI-Agenten haben Hugging Face gehackt gemäss OpenAI-Untersuchung
Wo Unternehmen den heiligen Gral der KI-Transformation finden