TI&M und Skribble machen digitale Signaturen für Banken wiederverwendbar
TI&M partnert mit Skribble. Ihre gemeinsame Lösung macht E-Signaturen aus dem Onboarding für mehrere Bankprozesse wiederverwendbar. Das soll die Benutzerfreundlichkeit steigern und den administrativen Aufwand verkleinern.
TI&M und Skribble spannen für das einfachere digitale Unterschreiben in Banken zusammen. Der Onboarding-Prozess mit der "Onboarding Suite" von TI&M wird gemäss Mitteilung mit einer qualifizierten elektronischen Signatur (QES) abgeschlossen. Die QES-Lösung von Skribble erlaube Banken danach, diese Signatur für weitere Dienstleistungen und Services zu verwenden, die einen Vertragsabschluss benötigen - etwa die Produkteröffnung.
So werden weitere Dienstleistungen von Banken vereinfacht zugänglich, wie es weiter heisst. Da der erneute Identifizierungsprozess entfalle, erleben Kundinnen und Kunden eine höhere Convenience und die Prozesskosten sinken. Mit der Lösung von Skribble soll jede Art von Vertrag in der EU, der Schweiz und weltweit rechtsgültig digital unterzeichnet werden können.
Die Übernahme des neuen Standards des Europäischen Instituts für Telekommunikationsnormen (ETSI) im Rahmen des Schweizerischen Bundesgesetzes über die elektronische Signatur (ZertES) gibt der Partnerschaft der beiden Unternehmen einen rechtlichen Rückhalt. Der ETSI-Standard erlaube es, dass Identitäten, die bei einem rechtskonformen Onboarding festgestellt wurden, für die Ausstellung von geregelten Signaturzertifikaten wie von Skribble genutzt werden können. Dies schaffe die gesetzliche Grundlage für die Wiederverwendbarkeit der Signaturen.
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