GKB migriert in Inventx-Cloud
Der Finanz-IT-Dienstleister Inventx und die Graubündner Kantonalbank GKB verlängern ihre Zusammenarbeit um weitere fünf Jahre. Während der neuen Vertragslaufzeit will Inventx die GKB zusätzlich in die "ix.Cloud" migrieren.
Die Graubündner Kantonalbank GKB und Inventx vertiefen ihre bereits 12 Jahre dauernde Partnerschaft. Auch in den kommenden fünf Jahren besorgt Inventx für die GKB den IT-Betrieb und das Applikationsmanagement, die Digital Workplaces sowie Systemintegration, Security, Robotic Process Automation (RPA) und Data Analytics, wie es in einer Mitteilung heisst.
Während der neu vereinbarten Vertragslaufzeit will Inventx die GKB auch in ihre "ix.Cloud" migrieren. Die Cloud laufe in Inventx-eigenen Rechenzentren, garantiere einhundertprozentige Datenhaltung in der Schweiz und werde ausschliesslich in der Schweiz gemanagt. Ergänzend soll die Bank neu auch einzelne Services aus der "ix.OpenFinance"-Plattform beziehen. Das Migrationsprojekt soll im Herbst 2023 abgeschlossen sein.
Die Vorteile in der neuerlich vereinbarten Zusammenarbeit mit Inventx sieht GKB-CEO Daniel Fust in der Skalierbarkeit der "ix.Cloud"-Lösung und darin, dass die Bank keine "Kompromisse bei der Sicherheit oder Compliance" einzugehen habe.
Die Vertragsverlängerung freut auch Inventx-CEO Pascal Specht-Keller, der sein Amt erst im Januar 2022 angetreten hat. "Die GKB hat an uns geglaubt, als wir mit 90 Mitarbeitenden an den Start gingen. Heute sind wir bereits mehr als 340 Spezialisten an der Schnittstelle zwischen Banking und IT", lässt sich Specht-Keller zitieren. "Beide sind wir anerkannte und beliebte Arbeitgeber in Graubünden, die Arbeitsplätze in der Region schaffen und in unseren jeweiligen Kerngebieten den Fokus auf Kundennutzen, persönliche Nähe und Innovation legen."

Inventx-CEO Pascal Specht-Keller. (Source: zVg)
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