Stadt Glarus schliesst Fachstelle Smart City und Informatik
Ab 2026 hat Glarus keine Fachstelle für den Bereich Smart City mehr. Die Stadt schliesst die Fachstelle ein Jahr früher als ursprünglich geplant und verteilt ihre Aufgaben um. Fachstellenleiter Philipp Egli wechselt in die Privatwirtschaft.
Die Fachstelle Smart City und Informatik der Stadt Glarus wird Ende Jahr geschlossen. Dies bestätigt Fachstellenleiter Philipp Egli auf Anfrage der Redaktion.
"Wir sind aktuell daran, die Aufgaben auf verschiedene Stellen zu verteilen. Einerseits passiert dies intern, andererseits werden einige Aufgaben auch zur Hauptabteilung Informatik des Kanton Glarus verschoben, mit welcher ich stets sehr eng zusammengearbeitet habe", schreibt Egli.
Egli selber verlässt per Ende 2025 die Stadtverwaltung. Seine Stelle sei von Beginn weg auf Ende 2026 befristet gewesen, teilt er mit und fügt hinzu: "Aufgrund der Sparmassnahmen der Gemeinde wurde entschieden, die Stelle für die verbleibende Zeit nicht mehr auszuschreiben."
Glarus schuf die verwaltungsinterne Fachstelle Smart City und Informatik Mitte 2022, wie aus einem Bericht des Schweizerischen Gemeindeverbandes hervorgeht. Egli amtete seit Beginn als Fachstellenleiter.
Per 2026 wechselt Egli in die Privatwirtschaft: "Ich werde per neuem Jahr zur Glaronia Informatik wechseln und da das Team Business Solutions übernehmen", verrät er.
2024 belegte Zürich den Spitzenplatz des Smart City Index. Auch zwei Westschweizer Städte sah das Institute for Management und Development (IMD) in seinem Ranking unter den Top 10. Welche, erfahren Sie hier.
Leuchter IT Solutions bereitet Generationenwechsel vor
Wie KI den Arbeitsplatz von morgen verändert
Bundesrat Albert Rösti und Digitalswitzerland machen die Schweiz fit für den KI-Gipfel 2027
Cyberkriminelle phishen mit angeblicher Migros-Geschenkbox
KI wird zum gnadenlosen Auditor des Digital Workplace
LLB reduziert Aufwand für Risikoauswertungen um 90 Prozent
Wo die Schweiz im Markt für Rechenzentren steht
Quorum Cyber plant Übernahme des Zürcher Cybersecurity-Anbieters Ontinue
EDÖB veröffentlicht Leitfaden zur digitalen Überwachung in Pflegeeinrichtungen