Drei Schweizer Städte gehören zu den smartesten der Welt
Zürich belegt den Spitzenplatz des diesjährigen Smart City Index. Auch zwei Westschweizer Städte sieht das Institute for Management und Development (IMD) in seinem Ranking unter den Top 10: Genf steigt auf; Lausanne fällt zurück.
Gleich dreimal ist die Schweiz im Smart City Index des Institute for Management Development (IMD) ganz vorne dabei. Laut dem Ranking der Lausanner Kaderschmiede, das unter anderem auf Befragungen der Einwohnerinnen und Einwohner basiert, ist Zürich die smarteste City der 142 untersuchten Städte. Die Limmatstadt erhält die Bewertung AAA in der Kategorie Infrastruktur und AA im Bereich Technologie. Oslo (Norwegen) und Canberra (Australien) belegen die Plätze zwei und drei.
Auf Platz vier folgt mit Genf die nächste Schweizer Stadt, wie Zürich mit einer AAA-Bewertung im Bereich Infrastruktur und AA im Bereich Technologie. Lausanne landet auf Platz sieben, bewertet mit AA respektive A. Verglichen mit der Rangliste des Vorjahres hat sich Genf von Platz neun um fünf Ränge verbessert. Lausanne dagegen rutschte von Rang fünf um zwei Plätze nach hinten.
Allgemein hat sich in den Top 20 verglichen mit dem Vorjahr nicht viel getan. Zwei Städte sind 2024 neu: Taipei City (Taiwan) verbessert sich um 13 Plätze, von Rang 29 auf Rang 16; und Shanghai (China) steigt von Rang 25 sechs Plätze hoch auf Rang 19.
Dafür sind die deutsche Stadt München (von Platz 20 auf Platz 21) und das australische Sydney (von Platz 18 auf 22) nicht mehr vertreten. US-amerikanische Städte finden sich in den Top 20 gar keine. Abgesehen von Oslo sind dagegen mit Kopenhagen (Platz sechs), Helsinki (Platz neun) und Stockholm (Platz 11) auffallend viele nordische Länder vertreten.
In einem weiteren Ranking bewertete das IMD die Wettbewerbsfähigkeit verschiedener Länder. Die Die Schweiz landete hier 2023 auf dem 5. Platz. In der Kategorie Wissen führte sie das Ranking sogar an, wie Sie hier lesen können.
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