Chinesische Menschenrechtsorganisationen schiessen auf die IT-Branche
36 chinesische Menschenrechtsorganisationen haben der IT-Branche fehlendes Engagement in der Frage der Arbeitsbedingungen und des Umweltschutzes vorgeworfen. Besonders stark kritisiert wird Apple.
Eine Gruppe von 36 chinesischen Menschenrechtsorganisieren kritisiert Unternehmen der IT-Branche, sich zu wenig für Arbeitnehmer- und Umweltschutz einzusetzen, wie die 'Financial Times' berichtet. Der Bericht listet 29 Unternehmen nach deren Umgang mit Hinweisen zu schlechten Arbeitsbedingungen und Umweltverschmutzung auf.
Während die Liste Hewlett Packard, Samsung und Toshiba als positive Beispiele nennt, belegt Apple den letzten Platz.
Der iPhone- und iPad-Hersteller würde sehr abweisend reagieren, wenn auf ein bestehendes Problem in einer der Produktionsstätten der Zulieferer hingewiesen wird, zitiert die Financial Times den Autor des Berichts Ma Jun. Jun ist Direktor des "Institute of Public and Enviromental Affairs", einer bekannten chinesischen NGO.
Apple verteidigte sich gegenüber der Zeitung, man würde die Zulieferer nach strengen Kriterien auswählen und überprüfen.
61 Prozent der im Jahre 2009 überprüften 102 Zulieferer hätten einem eigenen Prüfbericht zufolge die Anforderungen für Arbeitnehmerschutz erfüllt, 83 Prozent davon die erforderlichen Umweltschutzmassnahmen.
EPFL macht Apertus und Co. fit für das Gesundheitswesen
Update: Bund gibt Startschuss für mobiles Sicherheitskommunikationssystem
"Die steigenden Anforderungen stärken die Rolle der lokalen RZ-Anbieter"
Visual-Effects-Profis versuchen sich an 3-D-Software aus den 90er-Jahren
Digitale Souveränität: Den Blick nach Japan wagen
RedIT expandiert in die Ostschweiz
Schweizer Gemeinden fordern mehr Zusammenarbeit für die Digitalisierung
Hypothekarbank Lenzburg und Fintech Helvo lancieren Neobank-Plattform für KMUs
Update: Bald fahren Uber-Robotaxis durch Zürich