Neue Studie zur ICT-Nutzung in Schweizer Firmen
Das Bundesamt für Statistik hat in Zusammenarbeit mit der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich eine Umfrage zur Verbreitung von Informations- und Kommunikationstechnologien (ICT) sowie E-Commerce in der Schweizer Wirtschaft durchgeführt. Einige Resultate: PC, E-Mail und Internet werden von über 90 Prozent der Schweizer Unternehmen genutzt, Intranets hingegen nur von 27,2 und Extranets nur von 11,9 Prozent. Die Entwicklung seit 1994 zeige, dass nach den hohen Zuwachsraten gegen Ende der 90er-Jahre die Diffusion von ICT insgesamt merklich nachgelassen habe und mitunter nahezu zum Stillstand gekommen sei. Im europäischen Vergleich steht die Schweiz allerdings sehr gut da und erreicht bei der Nutzung einiger Technologien gar das Niveau der skandinavischen Länder. E-Commerce auf Beschaffungsseite war 2002 für 44 Prozent der Unternehmen ein Thema (2000 waren es noch 42 Prozent). Das Internet als Verkaufskanal nutzten hingegen nur 16 Prozent, gegenüber 17 Prozent im Jahr 2000. Dennoch sei das Transaktionsvolumen auf Beschaffungs- und Verkaufsseite stark gestiegen. 2003 rechne man mit einer Verdoppelung des Verkaufsvolumens gegenüber 2001. Damals machte es 2,4 Prozent des Gesamtumsatzes aus, im laufenden Jahr sollen es bereits 5,8 Prozent sein. Das Online-Beschaffungsvolumen dürfte sich gemäss der Studie von 4,7 Prozent im Jahr 2001 auf 7,1 Prozent im Jahr 2003 erhöhen.
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