Monatsrückblick Januar

Was die ICT-Branche im Januar bewegte

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Welche News haben unsere Leser im Januar besonders interessiert? Der SNB-Entscheid gehört dazu, IT-Probleme bei Credit Suisse oder eine freihändige Vergabe der Berner Steuerverwaltung.

Keine Mails, kein elektronischer Börsenhandel, kein Zugriff auf Daten: Credit Suisse erlebte Ende Januar das, wovor sich alle Unternehmen fürchten. Scheinbar standen fast alle Systeme still.

Der Entscheid der Schweizerischen Nationalbank, den Euro-Mindestkurs zum Franken aufzuheben, hat zu sehr unterschiedlichen Reaktionen geführt. Welche Auswirkungen hat dieser Entscheid auf die ICT-Branche? Drei Branchenkenner äussern sich.

Die Berner Steuerverwaltung vergibt freihändig Aufträge an fünf Firmen im Gesamtwert von 10,6 Millionen Schweizer Franken. Als Begründung nennt die Behörde die Spezialkenntnisse der beteiligten Firmen.

Auf dem ersten "Telecom Trend Forum" informierten UPC Cablecom und Panasonic über die aktuellen Entwicklungen in der Schweizer Telefonie. Schwerpunkt der Präsentation war die baldige Abschaltung des ISDN-Netzes.

Beat Marbach ist per sofort neuer CIO beim Versicherungsunternehmen Swiss Life. Aufgrund "unterschiedlicher Auffassungen" hat sich sein Vorgänger vom Unternehmen getrennt.

Switch hat mit dem Transfer der .ch-Domains zu neuen Registraren begonnen. Die bisherigen Kunden sollen schrittweise zum Wechsel gedrängt werden. Die Registrare empfangen die neuen Kunden derweil mit offenen Armen.

Microsoft hat einen Einblick in zentrale Features von Windows 10 gewährt. Cortana, der Browser Spartan und das Thema Gaming wurden prominent präsentiert. Die grösste Überraschung war eine neuartige Hologrammbrille.

Das Schweizer Start-up Neeo sorgte Ende Januar für Furore. Schon nach einer Woche auf Kickstarter hatte das Projekt für eine smarte Fernbedienung fast das Zehnfache des Zielbetrags erhalten.

Trivadis soll in den nächsten zehn Jahren den Middleware-Betrieb des Informationssystems Verkehrszulassung für das Bundesamt für Strassen sicherstellen. Viel Konkurrenz hatte Trivadis vermutlich nicht. Das Unternehmen ist der Lieferant des Informationssystems.

Wer sich für eine Weiterbildung entscheidet, hat oft die Qual der Wahl. Ein Schweizer Start-up namens Eggheads will Bildungswilligen dabei helfen, den Überblick nicht zu verlieren.

Jan Koum, Chef und Gründer von Whatsapp, hat auf Facebook die Nutzungszahlen seiner Messenger-App bekanntgegeben. Diese können sich sehen lassen. Whatsapp wächst weiter.

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