Bundesrat will elektronischen Standardarbeitsplatz
Der Bundesrat hat in seiner heutigen Sitzung einen Verpflichtungskredit für das Programm Büroautomation Bund (BA Bund) beschlossen. Mit diesem Programm soll bis ins Jahr 2011 in der Bundesverwaltung der elektronische Arbeitsplatz und die Büroautomation standardisiert werden. Zurzeit erbringen in der Bundesverwaltung vier Informatik-Leistungserbringer (BK, EDA, VBS und EFD) Büroautomations-Leistungen. Das EVD hat seine Büroautomation an einen externen Leistungserbinger vergeben. Die so erbrachten Lösungen unterscheiden sich heute noch relativ stark in der technischen und operativen Ausprägung. Ziel des Programms BA-Bund ist es, durch eine technische und organisatorische Harmonisierung die Effizienz und Interoperabilität zu steigern.
Der Standarbeitsplatz soll mit der nächsten Generation der Büroautomation, spätestens im Jahr 2011, eingeführt werden.
Open-Source-Alternative reicht noch nicht aus
Digitale Souveränität muss warten: Zürich verschiebt M365-Ausstieg
Uhr
Umsetzungsbericht zur NCS
Die Schweiz macht Fortschritte bei Cybersicherheit und KI-Abwehr
Uhr
Für effizientere Infrastrukturplanung
Jetzt erhält auch das Zuger Strassennetz einen Digital Twin
Uhr
Kapo Zürich warnt
Domain-Betrüger missbrauchen Namen von Cyon
Uhr
Höchster Berg des Sonnensystems
Herausforderung für zukünftige Bergsteigende
Uhr
Digitale Souveränität
Infomaniak gibt Mehrheit der Stimmrechte an Stiftung ab
Uhr
Schweizer Onlineshops prämiert
Das sind die Gewinner der Digital Commerce Awards 2026
Uhr
Gartner-Prognose
Unternehmen geben 2026 über 2,5 Billionen US-Dollar für KI aus
Uhr
Ronny Peterhans
Universität Zürich ernennt CIO
Uhr
Streit um Bonuszahlungen
Update: Samsung verhindert Streik in letzter Minute
Uhr