Die Post schafft Produkthaus „eSolutions“ und lanciert App
Um Innovationen in der digitalen Welt weiter voranzutreiben, fasst die Post ihre Online-Aktivitäten im Bereich eSolutions zusammen. Dieser versteht sich als konzernübergreifendes Produkthaus, das für sämtliche Bereiche der Post neue Lösungen entwickeln soll. „eSolutions“ ist dem Geschäftsbereich Swiss Post Solutions angegliedert, der von Konzernleitungsmitglied Frank Marthaler geleitet wird. Wie Post Konzernleiter Jürg Bucher am heutigen Mediengespräch ausführte, handelt es sich bei eSolutions um eine virtuelle Organisation, welche künftig mehrere hundert Personen beschäftigen wird. Wie das Produkthaus genau strukturiert sein wird und wie viele der rund 1100 Informatiker der Post künftig den Hut der eSolutions tragen werden, will Marthaler bis Ende Jahre festlegen.
Gleichzeitig zur Ankündigung des Produkthauses wurde die Lancierung einer „Post-App“ kommuniziert. Dieses ist indes vorerst nur für Android-Smartphones erhältlich. Die Version fürs iPhone soll - so Cuppertino will - spätestens in sechs Wochen ausgeliefert werden. Bis Ende Jahr will man auch Symbian- und Windows-Mobile-7-Handys bedienen. Über das Post-App können Preise angefragt, Pakete verfolgt oder die nächste Poststelle angezeigt werden. Auf den Spätsommer will Postfinance zudem eine App für Finanzdiensleistungen zur Verfügung stellen.
Erst einige Tausend Kunden konnte die Post für die Suisse ID gewinnen. Allerdings, so Marthaler am heutigen Pressegespräch, erfreue man sich über Wachstumsraten im doppelstelligen Prozentbereich. Nicht auf die Äste herauslassen wollte man sich zur Frage, ob die Suisse ID künftig beim E-Banking zum Einsatz komme. Man bereite sich technisch darauf vor, gleichzeitig müsse man aber auch sicherstellen, dass bei knapp 1,2 Millionen Online-Kunden die Umsetzung der Suisse ID massentauglich sei – auch preislich. Hierfür brauche es wahrscheinlich noch ein paar Jahre, so Bucher.
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