Experiment untersucht Geschlechterwirbel auf Second Life
Ein Experiment erforscht ab Herbst die Geschlechterrollen in Second Life. Unter der Ägide der Wirtschaftsinformatikerin Mareike Schoop von der Universität Stuttgart-Hohenheim tauchen mehrere hundert Studierende in die virtuelle Welt ein. Schoops These ist dabei, dass der Mensch auch als digitales Alter Ego seinem Geschlecht treu bleibt. Deshalb geht die Wissenschaftlerin davon aus, Männer und Frauen unterscheiden zu können – unabhängig davon, welches Geschlecht ihr Avatar hat.
Die Studenten werden, während sie im Internet agieren, beobachtet. Am Bildschirm befinden sich diskrete Kameras, die registrieren, wohin die Augen sehen und wie lange sie dort verweilen. Dadurch kann man zum Beispiel erkennen, inwiefern der Avatar des Partners für den Dialog überhaupt wichtig ist. Da die Studenten auch noch ihre Gedanken und Reaktionen aussprechen, kann der Ablauf genau dokumentiert werden.
Die internationale Forschungsgruppe, der Schoop angehört, untersucht die Kommunikationsqualität in elektronischen Verhandlungen, insbesondere im internationalen Zusammenhang. Mehrere hundert Studierende aus Australien, Österreich, Deutschland, Taiwan und den USA nehmen daran teil.

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