Greenpeace will fischessende iPhone-User erreichen
Greenpeace hackt gerne auf Apple herum, wenn es gilt, die ökologischen Defizite in der Produktion von Macs und iPhones öffentlich zu machen. Ungeachtet dessen nutzt Greenpeace Schweiz den allgemeinen iPhone-Hype aber auch selbst für seine Zwecke. Neu können iPhone-User den Fischratgeber der Umweltschutzorganisation aus dem App-Store auf ihr Gerät herunterladen. Die Broschüre „Welcher Fisch darf auf den Tisch“ soll dem Konsumenten beim Fischkauf verraten, welche Arten er mit gutem Gewissen kaufen und verzehren kann und von welchen er im Sinne der Arterhaltung besser die Finger lassen sollte.
Die Veröffentlichung des Fischratgebers als iPhone-Applikation sieht Greenpeace Schweiz als Test: Sollte sich das Konzept bewähren, dürften auch andere Ratgeber folgen, die bislang nur als PDF-Files zum Download angeboten werden.
Umbenennung zu Haskoning Schweiz
Haskoning übernimmt Zürcher Rechenzentrumsplaner Next
Uhr
Pro-AV-Installationen für Fussballfans
LED-Fussball begeistert Fans in Dallas
Uhr
Cybersicherheit in der Bundesverwaltung
Neue Cyberaufsicht kämpft mit Anlaufschwierigkeiten
Uhr
"Vor meinem Kaffee bin ich wirklich ein Höllenbiest"
Wenn der Chef seinen Morgenkaffee noch nicht hatte
Uhr
Statement von Andreas Schwizer, Leiter Geschäftsbereich ICT und Mitglied der Geschäftsleitung von SAK
"Die steigenden Anforderungen stärken die Rolle der lokalen RZ-Anbieter"
Uhr
Kampf gegen Missbrauch von Schweizer Domains
Update: Nationalrat besteht auf Identifikationspflicht beim Domainkauf
Uhr
Digitale Souveränität: Den Blick nach Japan wagen
Uhr
Marco Zimmer
Update: Winterthur findet neuen CIO in den eigenen Reihen
Uhr
"Quantum Risk Score"
Schweizer Start-up hilft Unternehmen beim Berechnen ihrer Quantenrisiken
Uhr
Gegen digitale Ablenkung
Zwei Start-ups präsentieren Lösungen für weniger Bildschirmzeit
Uhr