IBM ist mit dem Ergebnis 2002 zufrieden

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IBM hat die Geschäftszahlen für das vierte Quartal und das ganze Jahr 2002 bekannt gegeben. Im Jahr 2002 betrug der Gewinn aus weiter bestehenden Tätigkeiten 5,3 Milliarden US-Dollar oder 3,07 Dollar pro verwässerte Stammaktie. Im Vorjahreszeitraum hatte IBM einen Gewinn von 8,1 Milliarden US-Dollar oder 4,59 Dollar pro verwässerte Aktie realisiert. Der Umsatz sank um 2,3 Prozent von 83,067 auf 81,186 Milliarden Dollar. Trotz diesem Rückgang ist IBM-Chairman und CEO Samuel Palmisano mit dem Ergebnis zufrieden, nicht zuletzt weil IBM in dem schwierigen Jahr Marktanteile im Kerngeschäft hinzu gewonnen habe. Die detaillierten Zahlen, die wegen Firmenakquisitionen und -verkäufen, der Änderung des Aktiennennwerts und Währungsschwankungen jeweils in mehreren Varianten präsentiert werden, hat IBM eine äusserst umfangreiche Pressemitteilung verfasst. Daraus ein Appetizer: IBM gab einen verwässerten Gewinn je Stammaktie aus weiter bestehenden Tätigkeiten von 1,11 US-Dollar für das vierte Quartal 2002 bekannt, einschliesslich 0,23 US-Dollar je verwässerter Aktie für Belastungen, die überwiegend mit der Übernahme und Integration von PricewaterhouseCoopers Consulting zusammen hingen. Demgegenüber hatte im vierten Quartal 2001 der verwässerte Gewinn je Stammaktie 1,46 US-Dollar betragen. Ohne die Belastungen hätte der verwässerte Gewinn je Aktie aus weiter bestehenden Tätigkeiten bei 1,34 US-Dollar gelegen...