Immer mehr Verlagshäuser bieten ihre Inhalte gratis an
Immer mehr grosse Verlagshäuser bieten ihre Inhalte wieder gratis im Netz an. So verkündetet letzte Woche etwa der neue "Wall Street"-Besitzer Rupert Murdoch, die Inhalte der Wirtschaftszeitung für alle online gratis zur Verfügung zu stellen. Seit einigen Wochen sind auch die Inhalte der britischen Wochenzeitung Economist gratis und CNN bietet seine Filmbeiträge ebenfalls kostenlos an. Zudem will die New York Times, bei der bis anhin das Lesen von Kolumnen, Meinungsartikeln und das Nutzen des Archivs kostete, diese nun gratis anbieten.
Die Verlage gehen davon aus, dass das Wegfallen der Abogebühren durch die steigenden Einnahmen aus der Online-Werbung mehr als kompensiert werden kann.
Wie das deutsche Magazin Fokus schreibt, gehen Experten davon aus, dass in Zukunft die Webinhalte wieder gratis sein werden. Denn wenn ihre Angebote im Web kostenlos zu haben sind, würden die Medien dort stärker wahrgenommen. Sie würden verlinkt, sie würden in Blogs erwähnt und sie würden überhaupt erst in der Google-News-Suche auftauchen. Fokus beruft sich dabei auf die Studie ("Grid Media – Überlebensstrategien für Publisher im digitalen Zeitalter") des Frankfurter Media-Consulting-Unternehmens Timelabs, die im Februar erschien.
Operation First Light 2026
Interpol nimmt weltweit über 5800 Cyberbetrüger fest
Uhr
Kosmische Ungeheuer
Wie gross die Erde ist - verglichen mit Ereignishorizonten supermassereicher Schwarzer Löcher
Uhr
Zusammenführung
Convotis Schweiz vereinfacht ihre rechtliche Struktur
Uhr
EU-Wettbewerb
EU verpflichtet SAP zu flexibleren Supportregeln
Uhr
Advertorial Swiss Expert Group
Cloud Security braucht Sichtbarkeit über Identitäten, Daten und DNS
Uhr
BAG-Untersuchung
Das EPD bringt Spitälern und Pflegeheimen mehr Kosten und wenig Nutzen
Uhr
GPT-Live
OpenAI verbessert die Sprachfunktionen von ChatGPT
Uhr
Dario Piccinno
Zürcher Adtech-Unternehmen Publica4 ernennt ersten CEO
Uhr
"Age Verified Self-Checkout"
Scandit führt biometrische Altersprüfung für Selbstbedienungskassen ein
Uhr
Mit Märchen von abgelaufener Zahlungsmethode
Phisher locken Webland-Kunden in die Falle
Uhr