In eigener Sache: Die Netzwoche mit neuem Erscheinungsrhythmus
Heute Mittwoch erscheint die erste Netzwoche im neuen Jahr - mit einem neuen Erscheinungsrhythmus: Alle zwei Wochen, dafür mit doppeltem Umfang. Grund ist das Mediennutzungsverhalten der Leser - das Internet hat sich mittlerweile für aktualitätsbezogene Inhalte endgültig durchgesetzt. Entsprechend wird auch die Onlineberichterstattung hier im Netzticker ausgebaut mit dem Ziel, aktueller auf Ereignisse aus der ICT-Branche zu reagieren. Die Netzwoche liefert Hintergrund, Analyse und mehr Marktüberblick.
So auch in der aktuellen Ausgabe: Die Netzwoche ging mit Peter Walti, Organisator des IT-Executive-Forum, auf Tuchfühlung und wollte von ihm wissen, ob auch er so optimistisch ins Jahr 2008 blickt wie unsere Leser. In einer Umfrage gaben sich nämlich 44 Prozent überzeugt, mehr als zehn Prozent wachsen zu können.
Die Titelgeschichte beschäftigt sich mit dem neuen Datenschutzgesetz. Obwohl es eine Übergangsfrist für die meisten Neuregelungen gibt, raten IT-Rechtsexperten Unternehmen, eine Reaktion nicht auf die lange Bank zu schieben, da eine Missachtung von Teilbereichen nun auch mit Strafen belegt wird.
Umfrage von Gartner
KI-Entlassungen steigern nicht die Rendite
Uhr
Digitale Souveränität steht in Frage
Die Post speichert digitale Briefe auf Google-Servern
Uhr
Googlebook
Google bringt KI-Laptop auf den Markt
Uhr
Swiss Datacenter Efficiency Association
SDEA prüft neu auch, wie viel Wasser Rechenzentren verbrauchen
Uhr
Webinar Energieeffizienz im RZ
Wie Schweizer Rechenzentren auch im KI-Zeitalter nachhaltig arbeiten
Uhr
Success Story
Auditfähig. Und trotzdem schnell.
Uhr
Chris Su
Axacom übergibt Führung nach 20 Jahren in neue Hände
Uhr
BACS warnt
Wie sich Vorschussbetrüger Vertrauen erschleichen
Uhr
Ransomware-Gruppe Nitrogen
Foxconn bestätigt Cyberangriff
Uhr
"Losing my Religion"
Büsi in der Ecke, Büsi im Scheinwerferlicht
Uhr