Intel fördert Unis, die auf Open Source setzen
Intel unterstützt die Entwicklung von Software an Unis - allerdings nur, wenn diese gewisse Bedingungen erfüllen.
Welche Uni würde nicht gerne jährlich mit 2,5 Millionen US-Dollar von Intel unterstützt werden? Der Deal: Intel eröffnet subventionierte "Intel Science and Technology Centers" an Universitäten, diese forschen dafür im Gegenzug patentfrei und quelloffen.
Open Source ist Voraussetzung
Open Source ist im neuen Kooperationsmodell von Intel also eine Bedingung. Sprich: Nur Universitäten, die ihre Forschungsergebnisse quelloffen veröffentlichen und nicht durch Patente belasten, kommen in den Genuss der Subventionen des Prozessorherstellers.
Bis jetzt konnte Intel die Unis Carnegie Mellon, Stanford und UC Berkeley für das Projekt gewinnen. Sie sind drei Jahre lang mit dabei und können danach eine Verlängerung um zwei Jahre beantragen.
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