Intel trennt sich von Softwareproduktion
Der Prozessorenhersteller Intel verkauft seine Software Products and Services Division und will sich wieder auf sein Kerngeschäft konzentrieren. Die Division soll als selbständige Firma unter dem Namen LANDesk Acquisition weiter leben, nachdem sie an die Investmenthäuser Vector Capital und vSpring Capital verkauft wurde. Alle 150 Mitarbeiter sollen ihren Job behalten. Die neuen Headquarters sollen im Bundesstaat Utah, in der Nähe von Salt Lake City, aufgeschlagen werden. Neuer Chef des zu gründenden Unternehmens soll Joe Wang, ex-Vizepräsident von Symantec, werden.
Allgemein will sich Intel wieder mehr auf seine umsatzstarken Unternehmensteile, allen voran auf die Chip-Produktion, konzentrieren, hiess es. Intel hat zuvor bereits die Produktlinie Anypoint eingestellt, und auch die Connected Products Division wurde kürzlich aufgelöst.
In Birr
Green plant Datacenter-Campus auf ehemaligem ABB-Areal
Uhr
R.I.P. Walter Koenig
In Erinnerung an Pavel Chekov, Steuermann der Enterprise
Uhr
Fachbeitrag von Swisscom
Digitale Souveränität: Kontrolle ohne Abschottung
Uhr
Mobilfunk-Shoptest
Swisscom-Shops überzeugen im "Connect"-Test
Uhr
Social Engineering
Cyberkriminelle geben sich in Microsoft Teams als IT-Support aus
Uhr
Swiss Software Industry Survey 2026
Schweizer Software entsteht mit KI-Hilfe, aber nur selten im Agenten-Orchester
Uhr
EFK warnt
Update: Sparmassnahmen könnten Bundes-IT-Projekt erneut verteuern
Uhr
Mensch bleibt im Loop
1Password ermöglicht Log-ins für KI-Agenten - ohne Zugriff auf Passwörter
Uhr
Datenleck im Buchungssystem
Nach Angriff über PHP-Sicherheitslücke nehmen Betrüger Camper ins Visier
Uhr
Ausbau der Datenkompetenz
Elca übernimmt Mehrheit an Beyond Civic
Uhr