Iphone-Konkurrent: Toshiba TG01 ab August in der Schweiz erhältlich
Das Toshiba TG01 könnte sich zu einer wirklichen Konkurrenz für das Iphone entwickeln, denn es ist schneller, schmaler und kommt mit einem grösseren Display als das Iphone daher. Das TG01 ist nur 9,9 Millimeter dick, 129 Gramm schwer und verfügt über ein 4,1 Zoll grosses Touchscreen-Display. Es ist das erste Handy mit einem 1 Gigahertz-Prozessor und wäre somit das schnellste Handy der Welt. Das Smartphone arbeitet mit dem Windows-Mobile-Betriebssystem. Für die Benutzeroberfläche hat Toshiba ein eigenes Menü, das Toshiba Stripes, entwickelt. Wie auch andere Smartphones verfügt das Gerät über einen Bewegungssensor. Durch schütteln des Geräts können unter anderem Anrufe angenommen werden. Wenn das Handy gekippt wird, wechselt der Nutzer zwischen den verschiedenen Applikationen. Das TG01 arbeitet mit dem GSM-Netz und unterstützt GPRS, EDGE, HSDPA, HSUPA, WLAN und Bluetooth 2.0. Es kann Micro-SD-Speicherkarten mit bis zu 32 Gigabyte verwalten.
Gemäss Anfrage des Netztickers wird Orange das Gerät ab dem August für sechs Monate exklusiv in der Schweiz anbieten. Details zu den Konditionen wurden aber noch keine genannt. Das Toshiba-Smartphone wird momentan auch von Swisscom getestet. Ob der Telco das Gerät anbieten wird, ist zurzeit noch offen.
Umbenennung zu Haskoning Schweiz
Haskoning übernimmt Zürcher Rechenzentrumsplaner Next
Uhr
Gegen digitale Ablenkung
Zwei Start-ups präsentieren Lösungen für weniger Bildschirmzeit
Uhr
Digitale Souveränität: Den Blick nach Japan wagen
Uhr
Pro-AV-Installationen für Fussballfans
LED-Fussball begeistert Fans in Dallas
Uhr
Statement von Andreas Schwizer, Leiter Geschäftsbereich ICT und Mitglied der Geschäftsleitung von SAK
"Die steigenden Anforderungen stärken die Rolle der lokalen RZ-Anbieter"
Uhr
Marco Zimmer
Update: Winterthur findet neuen CIO in den eigenen Reihen
Uhr
Kampf gegen Missbrauch von Schweizer Domains
Update: Nationalrat besteht auf Identifikationspflicht beim Domainkauf
Uhr
"Vor meinem Kaffee bin ich wirklich ein Höllenbiest"
Wenn der Chef seinen Morgenkaffee noch nicht hatte
Uhr
Cybersicherheit in der Bundesverwaltung
Neue Cyberaufsicht kämpft mit Anlaufschwierigkeiten
Uhr
"Quantum Risk Score"
Schweizer Start-up hilft Unternehmen beim Berechnen ihrer Quantenrisiken
Uhr