Jeder fünfte Wilmaa-Benutzer besitzt zuhause kein TV-Gerät
Das von IP Multimedia und Adlink vermarktetete Internet-TV Wilmaa hat – gemäss eigenen Angaben - die Marke von 500'000 registrierten Usern überschritten. Wöchentlich kämen 5‘000 bis 6‘000 User hinzu. Laut einer Befragung der Wilmaa User besitzen 18,5% davon kein TV-Gerät.
Um die Internet-TV-User besser kennen zu lernen führte Wilmaa mit Unterstützung der IP Multimedia (Schweiz) AG und der Adlink Media vom 9. bis 21. März 2010 eine Befragung zur Nutzung durch. Die Fragen wurden als Unterbrecherwerbung beim Senderwechsel an den User gestellt. 3‘927 User hätten daran gesamthaft teilgenommen. Davon seien 2‘871 User im Alter zwischen 15-49 und leben in der Deutschschweiz. Fast die Hälfte (46,2 Prozent) dieser werberelevanten Zielgruppe schaue Internet-TV hauptsächlich, wenn das normale TV-Gerät von einer anderen Person bereits besetzt sei. Dass der Befragte auf Internet-TV ausweichen muss, komme überraschend häufig vor: Zwei von fünf Personen würden aufgrund dessen täglich oder fast täglich Wilmaa schauen.
Jeder fünfte 15-49 Jährige (19,5 Prozent) habe zuhause kein TV-Gerät und nutze Internetfernsehen wie Wilmaa dauerhaft als Alternative, weitere 8 Prozent besässen am Zweitwohnsitz kein TV-Gerät, weshalb Wilmaa genutzt werde.
Interview mit Carmen Walker Späh
Warum Zürich für eine möglichst schlanke KI-Regulierung kämpft
Uhr
Company Ecosystem
Axians: 360 Grad ICT
Uhr
Firmenporträt Centris
Uhr
Crowdstrike-Bericht
Cyberangreifer jagen KI-Know-how
Uhr
Interview mit Enrica Porcari, Cern
Wie das Cern für digitale Souveränität sorgt
Uhr
Statement von Kurt Ris, CEO von Everyware
"Lokale Verankerung gewinnt an Bedeutung"
Uhr
IBM FlashSystem 2026: Schneller Speicher mit KI-Immunsystem
Uhr
Statement von Andreas Schwizer, Leiter Geschäftsbereich ICT und Mitglied der Geschäftsleitung von SAK
"Die steigenden Anforderungen stärken die Rolle der lokalen RZ-Anbieter"
Uhr
Swiss Digital Ranking 2026
Digitalisierung in Zeiten von KI
Uhr
Statement von Christian Reiter, CTO, Opacc
"Der Anspruch an Standardsoftware steigt doppelt"
Uhr