Microsoft: „Grosskunden investieren deutlich vorsichtiger“
Beim Softwareriesen Microsoft stellt man sich im Zusammenhang mit der Finanzkrise auf härtere Zeiten ein. Gegenüber dem deutschen Blatt „Euro am Sonntag“ meinte Simon Witts, Chef der Grosskundensparte in Redmond: „Auch wir sind nicht immun.“ Witts sprach von deutlicher Vorsicht der Grosskunden bei neuen Investitionen. Vermehrt werde bei Neuprojekten nach Einsparmöglichkeiten gesucht. Diese Haltung werde sich in den nächsten Monaten kaum ändern. Witts rechnet deshalb mit einer Konsolidierung, von der vor allem die grossen Anbieter wie Oracle, SAP, IBM oder eben Microsoft profitierten. Kleinere und spezialisierte Hersteller könnten es jedoch in Zukunft schwerer haben. Die Grosskundensparte trägt 40 Prozent zum Gesamtumsatz von Microsoft bei.
Umstrittener Entscheid
Update: VBS erachtet Lösegeldzahlung von Ruag als rechtmässig
Uhr
MAI-Cyber-1-Flash
Microsoft lanciert KI-Modell zur Erkennung und Behebung von Schwachstellen
Uhr
Cybertest mit Internetzugang
Anthropic-KI versucht, Menschen per Phishing zu manipulieren
Uhr
Michael Eidel
Twint legt Abteilungen zusammen und ernennt CCO
Uhr
200 Konten kompromittiert
Cyberangriff auf Sharepoint-Server des Bundes
Uhr
"Oh, Tina. We have been over this!"
Wie man mit wilden Bären verhandelt und ihnen die Hausregeln erklärt
Uhr
Absicherung von Deals im Speichergeschäft
HPE trotzt Preisvolatilität und stärkt Planungssichert im Channel
Uhr
1. Halbjahr 2026
Also steigert Konzerngewinn um 61 Prozent
Uhr
Chips werden Mangelware
KI-Boom bringt Halbleiter-Hersteller ans Limit
Uhr
Vorzugsaktien für Aufsichtsstiftung
Infomaniak bereitet Börsengang vor
Uhr